Paul di Resta, Force India: Der Schotte weiß nun endlich, wie der Name seines Teamkollegen lautet. Ob ihn das beflügelte oder hemmte, ist nicht verbrieft, aber di Resta sicherte sich in 1:27.107 Minuten den siebten Rang in der Tageswertung. Mit nur 57 Runden spulte er die zweitwenigsten Umläufe ab, nur Romain Grosjean legte noch weniger Kilometer zurück. "Unser Ziel lag nicht darin, viele Runden zu fahren, sondern mehr über die Aero-Performance des Wagens zu lernen", führte Chefrenningenieur Jakob Andreasen aus.
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