Romain Grosjean, Lotus: Die rote Laterne am ersten Tag der Testfahrten geht an Romain Grosjean. Der in Genf geborene Franzose verbuchte lediglich eine 1:34.928 und wies damit mehr als zwölf Sekunden Rückstand auf. Bereits nach 20 Minuten setzte Grosjean seinen Wagen in Kurve 12 ins Kiesbett und fuhr nur 52 Runden, was den schlechtesten Wert im gesamten Feld darstellte. Da das Wetter nur kurze Aerodynamik-Runs zuließ, konzentrierte sich Lotus auf einige Abstimmungsarbeiten, die auch das Doppel-DRS betrafen. "Wer will sich selbst schon an letzter Stelle sehen? Hoffentlich war es das einzige Mal", meinte Grosjean. "Wir wissen, dass mehr Speed im Auto steckt als wir heute zeigen konnten."
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