2008: Wie gesagt: Melbourne gibt den Ton in Sachen WM an. In seinem zweiten Jahr schnappte sich Lewis Hamilton den Sieg im Albert Park und krönte sich am Ende der Saison zum Weltmeister. Die restlichen Podiumsplätze in Melbourne lagen fest in deutscher Hand: Nick Heidfeld landete vor Nico Rosberg. Insgesamt erreichten nach dem Verbot der Traktionskontrolle nur sieben Fahrer das Ziel, Rubens Barrichello wurde zudem nachträglich disqualifiziert - so schafften es Sebastien Bourdais und Kimi Räikkönen trotz drei, beziehungsweise fünf Runden Rückstand noch in die Punkte.
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