Das DTM-Team Audi Sport Team Abt Lady Power in der DTM-Datenbank. Hier finden Sie ein ausführliches Team-Portrait mit Erfolgen und Chronik.
Interessante Zahlen, Fakten und Informationen liefert die Statistik zu Audi Sport Team Abt Lady Power mit einer Übersicht aller Teilnahmen, Siege, Pole-Positions, Schnellsten Runden im Rennen, Ausfällen und Punkten. Audi Sport Team Abt Lady Power und DTM bei Motorsport-Magazin.com bedeuten Motorsport für echte Fans!

| Gründungsjahr: | 1991 | |
| Adresse: | Abt Sportsline GmbH Daimlerstraße 2 D-87437 Kempten |
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| Teamchef: | Hans-Jürgen Abt | |
| Teammanager: | Thomas Biermaier | |
| Technikdirektor: | Albert Deuring | |
| Aerodynamikchef: | ||
| Motorenchef: | ||
| Weitere Personen: | Leiter Marketing:
Harry Unflath Fahrzeugingenieure: Alexander Stehlig (Ekström) Armin Plietsch (Scheider) Franco Chiocchetti (Kristensen) Dave Benbow (Tomczyk) |
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| Mitarbeiter: | 50 | |
| Budget: | 0 | |
| Internet: | http://www.abt-sportsline.de |
In den Reihen der Audi-Sport-Teams nimmt Abt eine Sonderstellung ein: So war es die auf Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns spezialisierte Tuning- und Motorsportschmiede aus dem Allgäu, die im Anschluss an ein erfolgreiches STW-Engagement ohne die werksseitige Unterstützung Audis mit dem eigenständig entwickelten Audi TT-R in die DTM einstieg.
In Folge eines ersten mühsamen Lehrjahres schlossen sich rasch Erfolge an: Nach den ersten beiden Siegen im Jahr 2001 errang die Kemptener Truppe um Teamchef Hans-Jürgen Abt im Jahr darauf gemeinsam mit Laurent Aiello den Fahrertitel. So weckte man auch bei Audi schließlich Interesse an der DTM - bis die Ingolstädter 2004 werksseitig in die DTM zurückkehrten.
Zwar ist man bei Abt seitdem nicht mehr unmittelbar für die Fahrzeugentwicklung zuständig; über mangelnde Verantwortung kann man sich dennoch nicht beklagen: So bildet Abt - stets ausgerüstet mit der neuesten Generation des Audi A4 DTM - die Speerspitze des Audi-DTM-Engagements und trug 2004 parallel zum Gewinn der Fahrer- und Teamwertung maßgeblich zum Sieg in der Markenwertung bei. Nachdem man sich 2005 und 2006 der HWA-Mercedes-Mannschaft geschlagen geben musste, schlugen die Allgäuer 2007 zurück: In einer selten turbulenten Saison kämpften mit Mattias Ekström und Martin Tomczyk gleich zwei Piloten bis zum Ende um die Titelkrone - mit dem besten Ende für den Schweden.
Nachdem auch 2008 zusammen mit Timo Scheider die Meisterschaft eingeholt wurde, baut man für 2009 das Engagement aus: man setzt neben den Neuwagen einen Jahreswagen für Katherine Legge ein.