24 h Nürburgring - Sechs Werks-Autos: Porsche-Armada am Nürburgring

Elf Werksfahrer sind beim 24-Stunden-Rennen dabei

Sechs Werks-Autos, elf Werks-Fahrer: Porsche lässt nichts unversucht, um das 24h-Rennen am Nürburgring wieder zu gewinnen. Die Teams und Fahrer in der Übersicht
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Motorsport-Magazin.com - Als letzter deutscher GT3-Hersteller hat nun auch Porsche sein Werksaufgebot für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fixiert - und das hat es in sich. Denn rein zahlenmäßig bietet Porsche gemeinsam mit BMW die größte Anzahl an werksunterstützten Fahrzeugen auf, nämlich sechs an der Zahl. Diese sechs GT3-Wagen verteilen sich auf drei bekannte Porsche-Teams.

Manthey, Frikadelli und Falken als Werks-Teams am Nürburgring dabei

Der Großteil des Einsatzes entfällt auf das Manthey-Team, das gleich drei 911er an den Start bringt. Eines davon startet in der Profi-Kategorie der entsprechenden Klasse SP9, die anderen beiden Autos wurden als Amateur-Fahrzeug gemeldet. Zwei Porsche wird Frikadelli Racing an den Start bringen. Auch hier teilt man auf: Ein Fahrzeug geht mit Profi-Besetzung an den Start, das andere in der Amateur-Klasse. Den sechsten Porsche setzt Falken Motorsports ein.

TeamFahrer 1Fahrer 2Fahrer 3Fahrer 4
Manthey Racing:R. DumasR. LietzF. MakowieckiP. Pilet
M. CairoliM. JaminetO. KlohsR. Renauer
S. MüllerH. ProczykR. RengerS. Smith
Frikadelli Racing:K. AbbelenS. SchmitzA. Ziegler---
K. BachlerM. ChristensenL. LuhrN. Siedler
Falken Motorsports:J. BergmeisterM. RaggingerL. VanthoorD. Werner

Nullnummer bei Manthey-Porsche: We will be back!: (02:21 Min.)

Porsche setzt insgesamt elf Werks-Fahrer beim 24h-Rennen ein

Auch der Fahrerkader von Porsche für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring verspricht einiges. Insgesamt setzt man neun Porsche-Werksfahrer ein: Jörg Bergmeister, Michael Christensen, Romain Dumas, Richard Lietz, Frédéric Makowiecki, Sven Müller, Patrick Pilet, Laurens Vanthoor und Dirk Werner. Dazu kommen mit Matteo Cairoli und Mathieu Jaminet zwei hauseigene Junioren.

Dumas, Lietz, Makowiecki, Pilet, Cairoli, Jaminet und Müller werden dabei die 911er des Manthey-Teams steuern. Bergmeister, Vanthoor und Werner teilen sich gemeinsam mit dem Österreicher Martin Ragginger den Falken-Porsche, während Christensen bei Frikadelli Racing untergebracht wird. Unterstützt werden die Werkspiloten von Fahrern, die auf jahrelange Erfahrung mit Porsche-Modellen zurückblicken können,

Dazu gehören etwa Robert Renauer, Sabine Schmitz und Otto Klohs. Wie gut Porsche im Kampf gegen die GT3-Konkurrenz mit diesem Aufgebot gerüstet sein wird, zeigt sich erstmals an diesem Wochenende. Denn in zwei Tagen steht mit dem Qualifikationsrennen der offizielle Prolog zum 24-Stunden-Rennen an. Das Hauptevent findet dann am 27./28. Mai statt.


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