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Giorgio Maggi startet bei den 12h von Mugello: GT3-Debüt im Lamborghini Huracán

Giorgio Maggi startet die neue Saison im GT3-Sport bei den 12h von Mugello auf dem Lamborghini Huracán vom Team Konrad Motorsport.

Motorsport-Magazin.com - Giorgio Maggi folgt seiner Passion für Langstreckenrennen. Erstmals bestreitet der Schweizer ein Rennen im GT3-Sport. Im Lamborghini Huracán von Konrad Motorsport greift der 19-Jährige vom 17. - 18. März 2017 bei den 12h von Mugello an.

Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem erfahrenen Teamkollegen.
Giorgio Maggi

Im Winter gab Giorgio Maggi in der Asian Le Mans Series Gas und erzielte in Fuji (Japan) seinen ersten Sieg in der LMP2-Klasse. Diese Leistungen sorgten für großes Interesse bei vielen Teams. Sein Wunsch, weiterhin in Langstreckenrennen zu überzeugen und somit auch seine Qualitäten ausspielen zu können, führte zu vielen Kontakten. So war auch der Besuch bei Lamborghini und die anschließende Möglichkeit, beim erfahrenen Konrad Motorsport-Team zu fahren, schnell entschieden.

Mit Lamborghini ist der Schweizer, der auch einen italienischen Pass besitzt, seiner Leidenschaft gefolgt. "Nach einem Monat ohne Fahren brennt es in mir. Ich freue mich, dieses Rennen im Lamborghini zu bestreiten und den Grundstein für eine erfolgreiche Serie in der GT3 zu legen", sagt Maggi.

Als Neuzugang in der GT3-Klasse hat der Luzerner mit seinem Teamkollegen und Lamborghini-Werkspilot Marco Mapelli einen erfahrenen Mann im Team. "Ich bin überzeugt, dass ich in Mugello einiges über die GT3 von ihm lernen kann. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem erfahrenen Teamkollegen."

Giorgio Maggi startet das erste Mal in der GT3-Kategorie - Foto: Olivier Beroud / Visionsport Agency

Das 12-Stunden-Rennen in der italienischen Toskana findet im Rahmen der 24 Endurance Series statt und ist nach den 24h Dubai das zweite Highlight der Saison. Um den Fans über einen längeren Zeitraum Action auf der Strecke bieten zu können, werden die 12 Stunden des Rennens auf zwei Tage aufgeteilt. Bereits am Freitag werden die Fahrer vier Stunden am Stück um die Führung kämpfen. Wer siegen will, muss jedoch nach den übrigen acht Stunden am Samstag als Erster ins Ziel kommen. Oder um es mit den Worten von Giorgio Maggi zu sagen: Push the pedal to the metal!


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