Formel 1

Friesacher: Hoffnung und Mitgefühl…

von Michael Noir Trawniczek

Motorsport-Magazin.com - Der Österreicher Patrick Friesacher macht sich immer noch Hoffnungen auf das zweite Minardi-Cockpit neben Christijan Albers. Sein Manager Thomas Frank erklärte: "In den nächsten Tagen wird es zu richtungweisenden Entscheidungen für Patricks Zukunft kommen."

Dass dabei nicht nur Talent eine Rolle spielt, sondern vor allem auch die finanzielle Mitgift, versteht sich von selbst. Trotz der fieberhaften Sponsorensuche hat der Kärntner auch Zeit und Muse für karitative Aktionen – am 22. Januar veranstaltet er in der Karthalle seiner Eltern ("Kart Of Raceland", St. Stefan im Lavanttal) ein Rennen zugunsten der Tsunami-Flutopfer.

Friesacher erklärte: "Nicht Meter und Tausendstel, nicht Kampf um Pole Positions, nicht Lifestyle und PR stehen bei dieser Veranstaltung im Vordergrund, sondern der Einsatz und die aktive Hilfe für diejenigen, die durch die Flutkatastrophe alles verloren haben und im Rennen des Lebens von ganz hinten neu starten müssen."


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