ADAC TCR Germany

ADAC führt mit TCR Swiss Trophy Wertung für Schweizer ein

Piloten aus der Alpenrepublik zweitstärkste Fraktion hinter Deutschland. ADAC TCR Germany 2019 mit sieben Rennwochenenden mit 14 Saisonrennen.

Motorsport-Magazin.com - Die ADAC TCR Germany wird ab dem kommenden Jahr noch attraktiver: Erstmals wird innerhalb der Tourenwagenserie des ADAC in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Automobilsportverband Auto Sport Schweiz eine eigene Wertung für Fahrer aus der Schweiz ausgeschrieben, die "TCR Swiss Trophy". Nennungen für die Saison 2019 der ADAC TCR Germany sind online unter adac.de/motorsport möglich, Saisonstart ist vom 27. bis 29. April 2019 in der Motorsport Arena Oschersleben.

Startberechtigt in der "TCR Swiss Trophy" sind alle fest in die Serie eingeschriebenen Fahrer mit Schweizer Pass oder Lizenznehmer von Auto Sport Schweiz. Diese werden bei einer Nennung in der ADAC TCR Germany automatisch in der "TCR Swiss Trophy" geführt, eine separate Registrierung ist nicht notwendig. Punkte für die "TCR Swiss Trophy" können im Qualifying und in allen 14 Saisonrennen gesammelt werden.

"Für die Schweiz und im speziellen für Auto Sport Schweiz ist es eine sensationelle Möglichkeit, mit der Integration der TCR Swiss Trophy in der ADAC TCR Germany die Möglichkeit zu schaffen, dass die Schweizer Piloten so in kleinen Schritten wieder in den Rundstreckensport zurückfinden können. Die hochprofessionell organisierte ADAC TCR Germany bietet europaweit die besten Bedingungen für hochklassigen Tourenwagensport und wird so für die Schweizer Piloten noch attraktiver", sagt Auto Sport Schweiz Geschäftsführer Daniel Fausel.

"In den vergangenen Jahren waren Fahrer aus der Schweiz in der ADAC TCR Germany immer stark vertreten und stellten nach deutschen Fahrern die zweitstärkste Fraktion. Die TCR Swiss Trophy ist ein guter Schritt, die Serie für Fahrer aus der Schweiz noch attraktiver zu gestalten und für die ADAC TCR Germany eine deutliche Steigerung der sportlichen Bedeutung der Serie. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Automobilsportverband Auto Sport Schweiz", sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss.


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