ADAC GT Masters

Schubert Motorsport: Intensive Vorbereitung auf den Nürburgring

Das Honda Team Schubert Motorsport startet in die zweite Saisonhälfte des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring. In der Sommerpause wurde genau analysiert.

Motorsport-Magazin.com - Nach knapp zwei Monaten Sommerpause startet das Honda Team Schubert Motorsport am kommenden Wochenende in die zweite Saisonhälfte des ADAC GT Masters. Auf dem Nürburgring stehen die Saisonrennen sieben und acht auf dem Programm. Den Honda NSX GT3 mit der Startnummer 9 pilotieren erneut die beiden Junioren Christopher Dreyspring und Giorgio Maggi.

Das Duo erzielte auf dem Red Bull Ring, wo das ADAC GT Masters Anfang Juni zuletzt Halt machte, mit Rang 17 die bisher beste Saisonplatzierung. Dreyspring und Maggi lagen sogar bereits auf Kurs in Richtung Top-10, als eine Safety-Car-Phase ihren Vorsprung zunichtemachte und sie eine unverschuldete Berührung schließlich wertvolle Positionen kostete.

Entsprechend motiviert reisen das Honda Team Schubert Motorsport und die beiden Youngsters an den Nürburgring. Gefahren wird auf der 3,629 km langen Kurzanbindung mit sieben Rechts- und vier Linkskurven. Auf die Rückkehr aus der Sommerpause hat sich die Mannschaft aus Oschersleben intensiv vorbereitet und die bisherigen Saisonrennen genau analysiert. Durch weitere Entwicklungsschritte und Verbesserungen am Setup des Honda NSX GT3 hofft das Team auf gute Ergebnisse in der Eifel. Die Rennen werden am Samstag und Sonntag ab 13 Uhr live auf SPORT1 sowie im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen sein.

Teammanager Frank Link: "Wir kommen voller Motivation und Tatendrang aus der Sommerpause zurück. Wir hatten sehr viele Hoffnungen in das Rennwochenende auf dem Red Bull Ring gesteckt und blieben leider hinter unseren Erwartungen zurück. Entsprechend intensiv war die Vorbereitung auf die beiden Rennen am Nürburgring. Wir haben die Wochen genutzt, um weiter am Setup zu arbeiten und einige Erkenntnisse vom vergangenen Wochenende einfließen zu lassen. Der Nürburgring ist eine Mischung aus vielen kleinen engen, sowie langgezogenen schnellen Kurven. Das sollte unserem Auto liegen. Wenn uns im Gegensatz zu den bisherigen Rennen nun auch der Renngott noch ein bisschen unterstützt, sollte es ein gutes Wochenende werden."

Christopher Dreyspring: "Ich kenne den Nürburgring bereits und denke, dass wir gut aufgestellt sein sollten und der Speed passen wird. Das wichtigste ist auf jeden Fall, dass wir an unserer Performance im Qualifying arbeiten und in der Startaufstellung weit vorne stehen. Das ist unser klares Ziel!"

Giorgio Maggi: "Ich kenne die Strecke aus der Vergangenheit sehr gut. Zuletzt war vor einem Jahr dort in der VLN unterwegs, allerdings noch nie in einem GT3-Auto. Am Red Bull Ring waren Christopher und ich zwischenzeitlich bereits in der Nähe der Top-10. Diese Position wollen wir wieder erreichen und diesmal auch ins Ziel bringen!"


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