WEC - Senna in die GTE Am

Wieder Stühlerücken bei Aston Martin

Die jüngst von der FIA verabschiedeten Regularien bezüglich der GTE-Am-Fahrerpaarungen haben zu Änderungen bei Aston Martin und Porsche geführt.
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Motorsport-Magazin.com - Die Starterliste zum WEC-Lauf in Fuji hat eine Überraschung mit sich gebracht: Bruno Senna fährt nicht mehr länger in der GTE Pro, sondern ist in den dänischen Aston Martin von Christoffer Nygaard und Kristian Poulsen aus der GTE Am gerutscht, wo er Nicki Thiim ersetzt. Durch die von der FIA verabschiedeten Regeln, nach denen mindestens zwei Fahrer mit höchstens Silber-Einstufung auf einem Auto sitzen dürfen, verstärkten sich außerdem Jamie Campbell-Walter und Stuart Hall mit Jonathan Adam. Durch den Wegfall des Nummer-98-Aston-Martin rückt Fred Makowiecki nun in das Fahrzeug mit der Startnummer 97 und hilft dort Stefan Mücke und Darren Turner im Titelkampf.

Auch das führende Porsche-Team in der GTE Am, IMSA Performance Matmut, musste sich aufgrund der Regeländerung neu aufstellen. Jean-Karl Vernay und Raymond Narac verstärken sich nun mit dem Finnen Markus Palttala, der eine Silber-Einstufung mitbringt. Neu auf der Starterliste sind außerdem die beiden Japaner Katsuyuki Hiranaka und Masayuki Ueda, die Björn Wirdheim bei Greaves Motorsport unterstützen, die in Fuji unter dem Namen Gainer International an den Start gehen. Außerdem schaut KCMG wieder mit dem Morgan-Nissan in der LMP2 vorbei. Die Fahrer sind hier Richard Bradley, Hiroshi Koizumi und Tsuigio Matsuda, der über eine Platin-Einstufung verfügt.


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