VLN - GT Corse by Rinaldi holt Podestplatz

Starkregen, Zwischenfälle und Strafe

Das Team GT Corse by Rinaldi erreichte beim Sechs-Stunden-Rennen der VLN auf dem Nürburgring den dritten Platz in der SP8-Klasse.

Motorsport-Magazin.com - Das Team GT Corse by Rinaldi ist im siebten Saisonlauf der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) auf dem zweiten Klassenrang über die Ziellinie gefahren. Die Ferrari-Piloten Arturo Devigus, Mike Jäger, Stephan Köhler und Andrea Barlesi (Startnummer #457) wurden aufgrund einer Strafe jedoch anschließend auf den dritten Rang der SP8-Klasse zurückversetzt.

Die Mannschaft der "Eifel Ferraristi" hatte aber an den starken Leistungen von Team und Piloten seine helle Freude. Beim kommenden achten Saisonlauf der VLN wird das Team GT Corse by Rinaldi wieder mit zwei Ferrari 458 Italia an den Start gehen.

Das war bei kühlem Wetter wieder mal eine heiße Schlacht in der Eifel - mit allem, was die VLN zu bieten hat.
Danny Pfeil, Teamchef

Danny Pfeil (Teamchef): "Das war bei kühlem Wetter wieder mal eine heiße Schlacht in der Eifel - mit allem, was die VLN zu bieten hat. Bei schwierigsten Bedingungen haben unsere Piloten ganze Arbeit geleistet. Leider hatten wir nicht immer das Glück auf unserer Seite. Bei zwei Zwischenfällen wurden wir unverschuldet zurückgeworfen. Unsere Techniker an der Box haben unseren gelben Ferrari immer wieder in den grünen Bereich gebracht."

Arturo hatte wirklich viel Pech, Mike, Stephan und Andrea haben teils großartige Aufholjagden gezeigt. Leider sind wir bestraft worden. Einer unserer Fahrer hat unter doppelt Gelb fünf Meter zu früh beschleunigt. Nach einem irren Rennen müssen wir jetzt kurz mal durchschnaufen."

Michele Rinaldi (Technischer Leiter): "Unser Ferrari ist im Training am Freitag beschädigt worden, nachdem am Ende der Start-Ziel-Geraden die Ölflaggen nicht rechtzeitig gezeigt wurden. Wir haben den Aufbau dieses Autos jedoch rechtzeitig zum Rennen geschafft und unsere Chancen mit dem Einsatz der Startnummer 457 in der SP8-Klasse waren bestens."

Wir sind von Startplatz eins unserer Kategorie losgefahren, aber wurden schnell in einen überflüssigen Zwischenfall verwickelt. Später gab es zusätzliche Schäden durch einen Crash. So haben wir rund sechs Minuten sowie die sichere Führung verloren. Über mangelnde Arbeit an der Box konnten wir uns bestimmt nicht beschweren."


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