VLN - Brück: Erfolgreicher Start in die zweite Hälfte

Zweiter Rang in der Klasse

Christopher Brück ist erfolgreich in die zweite Hälfte der VLN-Saison gestartet: beim 37. RCM DMV Grenzlandrennen belegte der Kölner den zweiten Rang.

Motorsport-Magazin.com - Mit dem zweiten Platz beim sechsten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring konnte Christopher Brück weitere wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft sammeln. Der 29-jährige Rennfahrer aus Köln behauptet sich damit in der Gesamtwertung von Europas beliebtester Breitensportserie erfolgreich in den Top-Drei.

Ich rechne heute mit einem äußerst spannenden und engen Rennen.
Christopher Brück

"Natürlich hätten wir uns gerne den Sieg gesichert, aber es hat heute einfach nicht ganz gereicht. Dennoch können wir mit dem Wochenende auch so ganz zufrieden sein", berichtet Brück, der sich das Cockpit des Porsche 911 GT3 Cup erneut mit Frank Kräling und Marc Gindorf teilte. Nach dem Sieg beim letzten Saisonrennen wollte das Team rund um den Kölner Rennprofi erneut um die Spitzenposition in der hart umkämpften SP7-Klasse mitkämpfen. Bereits im Qualifying untermauerte Christopher Brück diesen Anspruch mit einer Rundenzeit von 8:32.138 Minuten. Damit stellte der 29-Jährige das Zuffenhausener Modell auf den zweiten Startplatz.

"Ich rechne heute mit einem äußerst spannenden und engen Rennen. Die SP7 Klasse stellt einmal mehr die meisten Starter im gesamten Teilnehmerfeld. Ich bin gespannt, wozu es am Ende für uns reichen wird. Gerade durch die hohen Außentemperaturen wird es in jedem Fall ein sehr hartes Unterfangen", prognostizierte Brück, der den Schlussstint für sein Team übernehmen sollte.

Zunächst waren es seine beiden Teamkollegen Marc Gindorf und Frank Kräling, die den Porsche 911 GT3 Cup über die ersten Rennrunden hinweg durch die "Grüne Hölle" jagten und trotz der harten Konkurrenz erfolgreich in den Top-Drei halten konnten. Für die Schlussattacke nahm dann Christopher Brück Platz hinter dem Volant. Von Beginn an konnte der Kölner mächtig Druck ausüben. Mit starken Rundenzeiten verringerte er Runde um Runde den Rückstand nach ganz vorne.

Christopher Brück fuhr den Schlussstint für sein Team - Foto: Patrick Funk

"Ich bin bis auf 40 Sekunden an das führende Black Falcon Fahrzeug herangekommen, der noch einmal für einen kurzen Tankstopp in die Box kommen musste. Es wäre somit noch einmal richtig spannend geworden, allerdings hat die Rennleitung irrtümlich etwas zu früh das Rennen abgewunken. Somit war der zweite Platz für uns das Maximum", so Brück, der damit auch im sechsten Rennen der laufenden VLN Saison auf das Podium fuhr.

Für den Porsche-Piloten steht nun mit dem Opel 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen das zweite große Saisonhighlight auf dem Programm.


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