VLN - Wieder Toperfolg für Tim Scheerbarth

Zweiter Platz in der Klasse und Gesamtrang elf

Beim 6-Stunden-Rennen der VLN trumpfte Tim Scheerbarth erneut auf. Im Black-Falcon-Porsche erreichte er den zweiten Platz in der Klassen und Gesamtrang elf.

Motorsport-Magazin.com - Tim Scheerbarth konnte beim fünften Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring wieder mit Top-Resultaten glänzen. Im Black Falcon Porsche 911 GT3 Cup gelang dem Dormagener zusammen mit seinen Teamkollegen Manuel Metzger, Maik Rosenberg und Marcel Belka die Wiederholung des zweiten Platz in der stark umkämpften Klasse SP7 und Gesamtrang 11 im 197 Teilnehmer starken Feld.

Das "OPEL 6-Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen" gilt schon lange neben dem 24-Stunden-Rennen als das prestigeträchtigste Rennen der Langstreckensaison und sorgte schon in der Vergangenheit mit einem überaus stark besetzten Fahrer und Fahrzeugfeld für Furore. Aus diesem Grund setzte Black Falcon Teamchef Alex Böhm auch auf eine Top-Besetzung seines bestplatzierten Porsches. Wie schon beim letzten Rennen, gelang es Tim Scheerbarth als Schlussfahrer im Zeittraining mit 8:31.609 Minuten die beste Zeit des Teams in den Asphalt zu brennen. Platz 3 in der Klasse hinter dem führenden Wochenspiegel Manthey- und dem zweitplatzierten Haribo-Porsche. Bei 19 Teilnehmern schon zu Beginn ein Top-Platz.

Die gefahrenen Rundenzeiten waren auf einer Höhe mit dem schnellsten Porsche aus der Cup-Klasse
Tim Scheerbarth

Im Rennen oblag es auch wieder Scheerbarth den Start zu übernehmen und der konnte sich gleich zu Beginn behaupten, von Platz 23 gestartet kam er als 19. aus der ersten Runde zurück. "Die gefahrenen Rundenzeiten waren auf einer Höhe mit dem schnellsten Porsche aus der Cup-Klasse." Auf einigen Streckenabschnitten nieselte es leicht, andere waren dagegen konchentrocken, sodass alles ausser Slicks die falsche Wahl gewesen wäre."

Scheerbarth kam zu Ende seines Stints auf Platz 2 in die Box. Die Teamkollegen liessen auch nichts mehr anbrennen, obwohl immer wieder fallender Regen einige Streckenabschnitte in Rutschpartien verwandelte.

Letztlich behielt das Team die Nase vorn und konnte mit Tim wieder einen zweiten Platz feiern. "Ich bin zufrieden" meint Tim nach dem Rennen. "Bei 20 genannten GT3-Fahrzeugen können wir mit dem elften Gesamtrang gut leben" grinst der Dormagener und freut sich bereits auf das nächste Rennen am 14. September.


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