VLN - Phoenix Racing startet mit drei Audi R8

Gesamtsieg im Blick

Phoenix Racing wird das 6-Stunden-Rennen der VLN mit drei Audi R8 LMS ultra bestreiten. Neu im Team: Christopher Zoechling.

Motorsport-Magazin.com - Mit drei Audi R8 LMS ultra startet Phoenix Racing am Samstag (24. August) beim Sechs-Stunden-Rennen der Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring (VLN). "Neben dem traditionellen 24-Stunden-Rennen ist dieses VLN-Rennen über sechs Stunden der zweite Saisonhöhepunkt auf der Nordschleife", erklärt Phoenix-Teamchef Ernst Moser. "Wir haben bereits zwei VLN-Läufe in diesem Jahr gewonnen, doch dieses Rennen über die verlängerte Distanz zu gewinnen, das wäre etwas Besonderes. Wir freuen uns sehr auf dieses spezielle Rennen."

Wir haben bereits zwei VLN-Läufe in diesem Jahr gewonnen, doch dieses Rennen über die verlängerte Distanz zu gewinnen, das wäre etwas Besonderes.
Ernst Moser

Das Podium fest im Visier hat das Fahrer-Trio mit den "Ring"-Spezialisten Frank Stippler und Marc Basseng sowie Roman Rusinov, der beim 24h-Rennen im Mai sein Können auf der schwierigen Nordschleife eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Sie pilotieren den weiß-schwarzen #37 Audi R8 LMS ultra von G-Drive Racing by Phoenix. In einem G-Drive Racing by Phoenix R8 hatten Frank Stippler und Marcel Fässler die 24h-Generalprobe beim zweiten VLN-Lauf Ende April gewonnen.

Mit dem Rückenwind durch den Sieg beim vierten VLN-Lauf im Juni zusammen mit Frank Stippler bestreiten Ferdinand und Johannes Stuck die komplette VLN-Saison im weiß-blauen #15 Audi von TÜV Rheinland. Unterstützung erhalten die Stuck-Brüder von Christopher Zoechling. Das 25 Jahre alte Talent fährt erstmals für Phoenix. "Christopher Zoechling hat uns bei Testfahrten überzeugt, und wir haben auch seine Leistungen im Porsche und im Mercedes auf der Nordschleife beobachtet, so dass er sich diese Chance im R8 verdient hat", erläutert Ernst Moser. Und auch Hans-Joachim Stuck, der im Vorfeld der VLN-Rennen das Phoenix-R8-Renntaxi im Red-Bull-Design steuert, steht bereit, um ausnahmsweise noch einmal seine beiden Söhne im Cockpit aktiv zu unterstützen.

Harold Primat möchte 2014 das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bestreiten, und dieses und weitere VLN-Rennen dienen zur bestmöglichen Vorbereitung.
Ernst Moser

Am Steuer des #5 Audi im weiß-schwarzen Primland-Design wechseln sich Christopher Haase, Frank Stippler und Harold Primat ab. Beim VLN-Lauf im Juni hatten Haase/Primat, die beide mit Oliver Jarvis einen Phoenix-R8 in der Blancpain-Endurance-Serie fahren, mit Rang drei bereits einen Podiumsplatz erzielt. Ernst Moser: "Harold Primat möchte 2014 das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bestreiten, und dieses und weitere VLN-Rennen dienen zur bestmöglichen Vorbereitung."

Bei diesem Rennen setzt Phoenix Racing die Entwicklungsarbeit mit dem neuen Fahrwerkspartner KW fort. Zwei R8 sind mit Stoßdämpfern von KW ausgerüstet, der dritte mit dem bewährten Bilstein-Fahrwerk. Über 210 Teams, darunter eine Vielzahl an PS-starken GT3-Sportwagen, sorgen für ein gigantisches Starterfeld. Nach Testfahrten am Freitagnachmittag und dem 90-minütigen Zeittraining am Samstagmorgen wird das 6h-Rennen um 12 Uhr gestartet.


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