VLN - GT Corse verzichtete auf Start

Widrige Witterungsbedingungen

Regen, Kälte und Nebel: der Nürburgring zeigte sich am Samstag von seiner typischen Seite. Ein guter Grund für GT Corse, die Autos in der Garage zu lassen.

Motorsport-Magazin.com - Das Team GT Corse verzichtete auf Grund widriger Witterungsbedingungen auf die Teilnahme am zweiten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Der Ferrari 458 mit der Startnummer #457 von Alexander Mattschull und Pierre Ehret ging beim zweiten VLN-Rennen des Jahres nicht an den Start. Auch das Schwesterfahrzeug #458 mit der Fahrerbesetzung Christian Kohlhaas, Ex-DTM-Pilot Carsten Struwe und Mike Jäger blieb in der Box. "Nach dem Zeittraining haben wir uns dazu entschieden, unsere beiden blauen Ferrari 458 aus Sicherheitsgründen nicht ins Rennen zu schicken", erklärte Teamchef Danny Pfeil.

"Bei strömendem Regen und Temperaturen Nahe der Null-Grad- Marke haben GT-Fahrzeuge meiner Meinung nach nichts auf der Strecke zu suchen. Zu diesem Entschluss bin ich nach rund 30 Jahren Motorsport gekommen. Unsere Fahrer wollen Motorsport mit Freude ausüben", so Pfeil weiter. "Wir haben unseren Piloten versprochen, sie dabei sicher zu begleiten. Bei diesem Wetter können wir dieses Versprechen nicht halten. Stattdessen rücken wir nun nächste Woche noch einmal zu Testfahrten aus, um optimal vorbereitet ins 24h-Rennen zu gehen."


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