Superbike - Suzuki vom Regen eingebremst

Laverty und Lowes unzufrieden

Die Suzuki-Fahrer Eugene Laverty und Alex Lowes wurden vom wechselhaften Wetter in Assen auf dem falschen Fuß erwischt.
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Motorsport-Magazin.com - Der Regen kam für das Suzuki-Duo Eugene Laverty und Alex Lowes zum falschen Zeitpunkt. "Wir hatten ein gutes Wochenende und dann wurden wir in der Superpole vom Wetter erwischt!", haderte Laverty nach dem Qualifying mit seinem Schicksal. "Als ich mit dem Qualifying-Reifen rausging, fing es an zu regnen. Darum konnte ich keine Runde drehen und bin auf Platz acht zurückgefallen." Mit seiner Startposition ist der Brite alles andere als zufrieden. "Ich wollte mindestens in die zweite Reihe." Mit 1.289 Sekunden Rückstand auf Polesetter Sylvain Guintoli steht er nun nur in drei.

Eine Schande. Wir haben nicht das Maximum herausgeholt
Alex Lowes

Dennoch ist Laverty für den Renntag verhalten zuversichtlich: "Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und freue mich auf zwei starke Rennen!" Sein Teamkollege Alex Lowes sprach nach dem Qualifying offen von "einer Schande. Wir haben nicht das Maximum herausgeholt." Der Brite hatte sich auf der Assen-Strecke, die er bereits kennt, mehr ausgerechnet als Platz neun mit 1.327 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Dennoch fühle sich die Suzuki gut an und seine beste Zeit konnte Lowes auf Rennreifen erzielen.

"Die Session war etwas seltsam", blickt der Brite zurück. "Wir hatten keine Chance, die Qualifier zu verwenden. Ich bin nicht glücklich mit Startplatz neun, aber es ist das Rennen, das zählt." Lowes hofft auf gute Rennen bei konstantem Wetter am Renntag, egal ob nass oder trocken.


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