Superbike - Melandri peilt Sieg auf Aprilia an

Phillip Island mit guter Bilanz

Marco Melandri fühlt sich nach seiner Knöchel-OP im letzten Jahr immer besser und ist zuversichtlich, dass er sich in Australien pudelwohl auf der RSV4 fühlt.
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Motorsport-Magazin.com - Marco Melandri ließ sich im letzten November am Knöchel operieren, war bei den Testfahrten in Portimao aber schon wieder gut aufgelegt. "Der Knöchel fühlt sich immer besser an. Für mich ist es ein guter Weg, das neue Abenteuer zu starten, denn bei den Tests gehen wir Schritt für Schritt vor, also muss ich den Knöchel nicht allzu stark belasten. Ich bin aber zuversichtlich und ziemlich glücklich damit", sagte er der offiziellen Seite der World Superbike.

Wir wollen die Strategie der Motorleistung verbessern und ich muss das Motorrad noch von allen Seiten kennenlernen
Marco Melandri

Bei der Testarbeit konzentrierte sich der Italiener vorrangig auf die Elektronik seiner neuen Maschine. "Wir wollen die Strategie der Motorleistung verbessern und ich muss das Motorrad noch von allen Seiten kennenlernen. Ich muss noch einige Dinge am Bike ändern, damit ich mich zum Saisonstart richtig wohl darauf fühle. Ich denke, dass wir nur noch auf die ersten Rennen hinarbeiten, sobald wir in Australien ankommen", schilderte er.

Melandri weist in Australien eine beeindruckende Bilanz auf. "Phillip Island gehört zu den erfolgreichsten Strecken meiner Karriere. Ich gewann dort in der 125er, in der 250er und in der MotoGP. Lediglich in der Superbike habe ich es nicht geschafft, denn ich wurde 2012 Zweiter", sagte er weiter. Umso mehr freue sich der neue Aprilia-Pilot nun, die Saison zu beginnen und sein Bestes zu geben. "Ich freue mich also darauf, dort ein großartiges Ergebnis auf der Aprilia zu holen."


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