Superbike - Sykes' harte Arbeit zahlte sich aus

Rennen genießen

Tom Sykes und Loris Baz unterhielten sich mit Motorsport-Magazin.com über die ZX-10R. Sykes erklärte dabei, was er 2012 verändert hatte, um so stark zu fahren.
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Motorsport-Magazin.com - Das Kawasaki Racing Team hat 2012 enorme Fortschritte gemacht. Dabei war Tom Sykes im dritten Jahr bei den Grünen stark an der Entwicklungsarbeit der ZX-10R beteiligt. "Zum Beispiel die Balance des Bikes, das ist einer der wichtigsten Punkte. Die Balance ist viel leichter, einfacher und vorhersehbarer zu fahren", erklärt er Motorsport-Magazin.com.

Wir waren nicht weit von der Spitze entfernt. Ich bin im Moment sehr glücklich
Tom Sykes

Mit seinen neun Pole-Positions und der zweiten Platzierung in der WM kann der Brite durchaus zufrieden sein. "Wir waren nicht weit von der Spitze entfernt. Ich bin im Moment sehr glücklich." Für die letzten Rennen machte er sich trotz knappem Rückstand auf Max Biaggi nicht verrückt. "Ich wollte entspannt bleiben, die Rennen genießen und mit dem Team und mit Kawasaki hart arbeiten."

Loris Baz stieß erst zur Saisonmitte zum Kawasaki Team. "Ich kannte das Superbike schon ein bisschen aus dem letzten Jahr, weil ich da in der britischen Superbike Serie gefahren bin, also hatte ich schon ein paar Informationen über die Renndistanz, die Slicks, das Bremsen... Aber wenn ich mich eben für einen Hauptunterschied entscheiden müsste, würde ich die Bremsen nehmen", erläutert er die Umstellung von der Superstock1000 Maschine auf das Superbike-Motorrad.

Da Baz der Kawasaki-Truppe nun auch im nächsten Jahr erhalten bleibt, seien die Ziele klar. "Ich will einfach weiter lernen, unser Gefühl und unsere Renn-Pace mit dem Bike verbessern. Auch in der Superpole will ich mich ein bisschen steigern. Ich muss an allem arbeiten, das muss man immer. Ich will weiter so denken, weiter mit dem Team arbeiten und gute Arbeit leisten.", gab er gegenüber Motorsport-Magazin.com zu.

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