Carrera Cup - Nächster Podestplatz für raceunion Huber Racing

Ammermüller in Hockenheim erneut Zweiter

Michael Ammermüller beendet auch das Sonntagsrennen in Hockenheim auf Position zwei. Wolf Nathan nach Auftaktveranstaltung an Spitze der B-Wertung.

Motorsport-Magazin.com - Erfolg wiederholt: Wie bereits am Samstag in Hockenheim, nahm Michael Ammermüller vom Team raceunion Huber Racing das Sonntagsrennen des Porsche Carrera Cup Deutschland von der Pole Position auf. In einem eng geführten Rennen mit mehreren Safety-Car-Phasen überquerte Ammermüller die Ziellinie als Zweiter und erzielte damit seinen zweiten Podestplatz beim Auftaktwochenende des Porsche Markenpokals. Die beiden Rennen gewann Dennis Olsen.

raceunion Huber Racing Pilot Wolf Nathan fuhr als Zehnter ein starkes Ergebnis ein und sicherte sich mit dem zweiten Podium an diesem Wochenende die Führung in der Wertung der B-Fahrer. Henric Skoog lag im Sonntagsrennen in aussichtsreicher Position, bis er nach einem Zwischenfall unverschuldet ausschied. Rookie Toni Wolf überquerte in seinem zweiten Rennen im Porsche Carrera Cup die Ziellinie als 16. Wolfgang Triller, der am Samstag den Sieg bei den B-Fahrern gefeiert hatte, sah die Zielflagge nicht. Ryan Cullen konnte am Sonntag nicht starten, nachdem sein Auto nach einer Kollision am Vortag in der Kürze der Zeit nicht reparabel war.

Das sagt Teamchef Christoph Huber: "Wir freuen uns über den nächsten Podestplatz, Michael Ammermüller hat mit zwei zweiten Plätzen viele Punkte gesammelt. Das war uns vergangenes Jahr am ersten Rennwochenende nicht so gut gelungen. Wolf Nathans zweites Podium bei den B-Fahrern ist ebenfalls sehr positiv für das Team. Auch Henric Skoog hätte ein gutes Ergebnis erreichen können, aber er wurde leider von einem Konkurrenten aus dem Rennen genommen. Alles in allem ein guter Start in die neue Saison, auf dem wir nun aufbauen möchten."

Das sagt Michael Ammermüller: "Ich hatte erneut einen guten Start von der Pole Position und habe meine Position verteidigt. Beim Re-Start nach der Safety-Car-Phase kam ich als Erster in die Spitzkehre. Leider befand sich dort nach einem Unfall noch viel Kühlwasser auf der Strecke. Ich konnte dort nicht richtig aufs Gas gehen, während meine Konkurrenten weiter innen gut beschleunigen konnten. So hat mich Dennis Olsen überholt. Es war danach schwierig, an ihm dran zu bleiben, da er vor allem auf den Geraden schneller war. Mein Auto war besser als am Vortag, aber heute fehlte mir etwas Top-Speed."


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