MotoGP - MSM-User wollen Aleix Espargaro auf Suzuki sehen

Kopf an Kopf Rennen gegen Bradl und Crutchlow

Wenn es nach den Usern von Motorsport-Magazin.com geht, bekommt Aleix Espargaro 2015 einen Platz im Werksteam von Suzuki.
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Motorsport-Magazin.com - Seit Jahren gilt Aleix Espargaro als einer der talentiertesten und schnellsten Piloten im Starterfeld der MotoGP-Klasse, dennoch musste er sich stets mit unterlegenem Material in kleinen Teams herumschlagen. Nach einem Jahr bei Pramac Ducati und zwei Saisons im Aspar-Team von Jorge Martinez, geht der ältere der beiden Espargaro-Brüder 2014 für Forward-Yamaha in der Open-Klasse an den Start.

In der nächsten Saison könnte sich das aber ändern und der Traum des Katalanen, endlich in einem Werksteam zu landen, war werden. Er gilt als einer von zahlreichen Kandidaten auf einen der zwei Plätze im Rennstall von MotoGP-Rückkehrer Suzuki. Zumindest die User von Motorsport-Magazin.com sind der Meinung, dass sich Espargaro diese Position durchaus verdient hätte und wählten ihn mit 29 Prozent aller Stimmen zu ihrem Wunschpilot bei Suzuki.

Da konnte auch Deutschlands aktuell einzige MotoGP-Hoffnung Stefan Bradl nicht mithalten. Der Bayer, der bei LCR Honda vor dem Abschied zu stehen scheint, bekam 28 Prozent der Stimmen und landete so einen Punkt hinter Espargaro auf dem zweiten Rang, was aber klarerweise immer noch für ein Cockpit bei Suzuki reichen würde, werden die Japaner doch mit zwei Maschinen einsteigen.

Randy de Puniet ist offizieller Suzuki-Testpilot - Foto: Milagro

Auf der Strecke bleibt jedoch knapp Cal Crutchlow. Der Brite, der sich bei Ducati durch eine Ausstiegsklausel seinerseits bereits nach dieser Saison wieder verabschieden könnte, kam auf 26 Prozent. Etwas zu wenig im Vergleich zu Espargaro und Bradl. Testpilot Randy de Puniet hätten neun Prozent der User den Platz gegönnt, er darf sich aber immerhin mit einem Wildcard-Einsatz für Suzuki beim diesjährigen Saisonfinale in Valencia freuen. Andrea Dovizioso und Dani Pedrosa, dessen Verbleib bei Honda mittlerweile ohnehin beschlossene Sache ist, kamen auf vier Prozent.


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