MotoGP - Starker Auftakt für Tech 3

Smith bester Yamaha-Pilot

Am ersten Trainingstag in Argentinien waren Bradley Smith und Pol Espargaro schneller als die Werks-Yamaha-Fahrer.
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Motorsport-Magazin.com - Bradley Smith war nach Platz sechs am ersten Trainingstag in Termas de Rio Hondo hochzufrieden. Der Brite machte dort weiter, wo er in Austin aufgehört hatte: Als bester Yamaha-Pilot. "Ich bin glücklich, bester Yamaha-Fahrer zu sein", strahlte Smith.

Es ist wie das Supermoto-Fahren auf Colins Ranch
Bradley Smith

"Der Kurs ist so gut, wie er zu sein schien und er unterscheidet sich nicht von meinen Erwartungen." Am besten gefällt dem Tech 3-Piloten dabei die letzte Kurve. "Es ist wie das Supermoto-Fahren auf Colins [Edwards] Ranch, einfach toll!"

Für Smith, der für seine beste Runde eine Zeit von 1:41.303 Minuten benötigte, lag am ersten Tag das Hauptaugenmerk auf dem Lernen des neuen Kurses und dem Finden eines Basis-Set-Ups. "Damit fühle ich mich sicher", so der Brite. Die Reifenwahl bleibt ein Fragezeichen. Am Samstag will Smith beide Reifen fahren, um herauszufinden, welchen er bei einer sauberen Strecke verwenden soll. "Wir werden morgen das Set-Up modifizieren, denn wir müssen die Renn-Pace noch etwas verbessern", schilderte er seine Pläne für den Samstag. Für den weiteren Verlauf des Wochenendes ist Smith zuversichtlich: "Ich glaube, wir sind einer guten Position für das Qualifying und werden im Rennen um eine starke Platzierung kämpfen."

Espargaro begeistert vom Layout

Sein Teamkollege Pol Espargaro folgte ihm auf Platz sieben. "Es war ein positiver Tag für mich und die ersten Eindrücke hier auf dem neuen Kurs in Argentinien waren gut." Da sich die Piste stark von den anderen unterscheide, auf denen die MotoGP antritt, sei sie sehr unterhaltsam zu fahren. "Das Layout ist wirklich toll, es ist technisch, mit langen, schnellen und blinden Kurven." Die Lieblingskurven des Spaniers sind Kurve vier, wo man einen schnellen Richtungswechsel vornehmen muss und die letzte Kurve.

"Meine Pace in diesem Sektor war stark, aber ich muss mich im ersten Sektor verbessern, da habe ich Zeit verloren", ist sich Espargaro bewusst. An diesem Punkt müsse er noch mit dem Team arbeiten ebenso an der Front des Bikes. "Aber das Gefühl ist positiv, speziell, weil ich seit heute Morgen sehr konkurrenzfähig war."


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