MotoGP - Honda führt noch keine Gespräche mit Marquez

Zu früh für Vertragsverlängerung

Die Verträge fast aller Top-Piloten laufen am Ende des Jahres aus. Für Honda ist es allerdings noch zu früh, um über Vertragsverhandlungen zu reden.
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Motorsport-Magazin.com - Am Ende dieser Saison laufen mit Ausnahme von Cal Crutchlow die Verträge sämtlicher Werksfahrer aus, was die Silly Season in diesem Jahr schon sehr früh beginnen lässt. Jorge Lorenzo wurde schon mit Ducati in Verbindung gebracht, außerdem wurde schon spekuliert, dass Dani Pedrosas Zukunft im Honda-Werksteam gefährdet sei.

Suppo: "Priorität, mit Marc weiter zu machen"

Als erster und bisher einziger Top-Fahrer hat Lorenzo in Austin bestätigt, mit seinem aktuellen Arbeitgeber Yamaha in Vertragsverhandlungen eingestiegen zu sein. Bei Honda lässt man sich noch Zeit, man hat schließlich gerade einmal das zweite von 18 Rennwochenenden absolviert.

Unsere Priorität ist natürlich, mit Marc Marquez weiter zu machen und seine ist es, bei Honda zu bleiben.
Livio Suppo

Livio Suppo nimmt zur aktuellen Situation auf der MotoGP-Homepage Stellung: "Wenn Sie wirklich glauben, dass jetzt schon Verhandlungen laufen, dann liegen Sie falsch. Unsere Priorität ist natürlich, mit Marc Marquez weiter zu machen und seine ist es, bei Honda zu bleiben. Das ist die Situation im Moment."

"Verhandlungen haben noch nicht begonnen"

"Wir haben erst das zweite Rennen des Jahres hinter uns. Es ist also sehr früh, um über Verhandlungen zu sprechen. Natürlich ist Marc jung, er ist ein Honda-Fahrer und wir würden ihn gerne behalten, aber die Verhandlungen haben noch nicht begonnen.", führt Suppo weiter aus.

Marquez krönte sich im Vorjahr als Rookie zum Weltmeister. Nach den ersten beiden Rennen der aktuellen Saison liegt er mit dem Punktemaximum von 50 Zählern erneut an der Spitze der Fahrer-Wertung.


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