MotoGP - Pedrosa: Marquez einfach zu schnell

Nirgendwo Zeit gut gemacht

Nach seinem souveränen zweiten Rang in Austin räumt Dani Pedrosa die Überlegenheit von Teamkollege Marc Marquez unumwunden ein. Dieser sei zu schnell.
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Motorsport-Magazin.com - In einem aus persönlicher Sicht ereignislosen Rennen sicherte sich Repsol-Honda-Pilot Dani Pedrosa mit Rang zwei bereits das zweite Podium der Saison. Dabei distanzierte er Ducati-Pilot Andrea Dovizioso auf Platz drei bereits um unglaubliche knapp 17 Sekunden. Nach vorne war für Pedrosa hingegen nichts zu machen, wie er neidlos anerkennt:

Gegen Ende des Rennens musste ich höllisch aufpassen, da ich weder vorne noch hinten richtig Grip auf den Reifen hatte
Dani Pedrosa

"Marc Marquez war heute einfach zu stark und er hatte einen sehr schnellen Rhythmus auf dieser Strecke. Ich habe jede Runde knapp drei Zehntelsekunden verloren und es gab keine einzige Stelle auf der gesamten Strecken, auf der ich Zeit gut machen konnte." Vor allem die Fähigkeit Marquez´, sowohl vorne als auch hinten mit der härteren Reifenmischung fahren zu können, brachte gegen Ende des Rennens den entscheidenden Vorteil zu Gunsten des Weltmeisters.

"Mit fortlaufendem Rennen habe ich immer mehr Zeit verloren und gegen Ende des Rennens musste ich höllisch aufpassen, da ich weder vorne noch hinten richtig Grip auf den Reifen hatte, da sie komplett abgenutzt waren. Rang zwei war für uns heute das Maximum und ich bin eigentlich ganz zufrieden damit, denn Marc war heute einfach zu schnell."


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