MotoGP - Smith und Pol Espargaro sind in Katar guter Dinge

Rennsimulation, Geometrie und ein ruhigerer Fahrstil

Bradley Smith arbeitete am ersten Testtag in Katar an der Verfeinerung seines Setups. Pol Espargaro will seinen Fahrstil noch besser anpassen.
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Motorsport-Magazin.com - Das Tech3-Duo belegte am ersten Testtag der Satelliten- und Open-Fahrer in Katar den zweiten und dritten Rang. "Der erste Tag war gut. Ich bin glücklich, dass mein Grund-Setup hier direkt funktioniert hat, was bedeutet, dass wir in Sepang gut gearbeitet haben und nicht viele Änderungen vornehmen mussten", begann Bradley Smith, der nur 0.253 Sekunden auf Aleix Espargaro an der Spitze verlor, allerdings erst kurz vor Testende auf P2 verwiesen wurde. "Es ist ein bisschen frustrierend fast den ganzen Tag Schnellster zu sein und dann kurz vor Ende überholt zu werden, aber wir haben ja noch zwei Tage."

Ich kämpfe noch immer etwas zu sehr mit dem Bike, aber ich muss Eins mit ihm werden
Pol Espargaro

Am Sonntag will der Brite seine beiden verschiedenen Bikes probieren und ein paar Änderungen vornehmen. "Ich bin wirklich glücklich mit dem Setup, aber ich möchte sicherstellen, dass es der richtige Weg ist und deshalb müssen wir noch ein bisschen mit der Geometrie herumexperimentieren. Ich werde am letzten Tag auf jeden Fall eine Rennsimulation fahren", nahm er sich vor. Teamkollege Pol Espargaro büßte 0.433 Sekunden auf Smith und 0.686 Sekunden auf die Bestzeit seines Bruders ein. "Ich bin sehr glücklich über den ersten Tag, denn ich bin hier zum ersten Mal auf einem MotoGP Bike gefahren."

"Es gibt noch immer viel zu lernen und das Hauptziel an den nächsten zwei Tagen ist es, das ich etwas ruhiger fahre, denn so wird die Yamaha schnell", so der Rookie weiter. "Ich kämpfe noch immer etwas zu sehr mit dem Bike, aber ich muss Eins mit ihm werden und daran will ich arbeiten. Insgesamt hat das Bike heute gut funktioniert", freute sich Espargaro, der zum ersten Mal auf dem MotoGP Bike in Katar fuhr. "Das Team hat mir sehr geholfen, mich so schnell an die Strecke zu gewöhnen."


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