MotoGP - Tech3 präsentiert 2014er-Bike

Jüngstes Fahrerduo hochmotiviert

Das Team von Tech3 präsentierte in Katar sein neues Motorrad und definierte die Ziele für 2014.
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Motorsport-Magazin.com - Im Rahmen den letzten Testfahrten vor der neuen MotoGP-Saison präsentierte Tech3 am Donnerstag in Katar die neue Lackierung der Yamaha M1. Enthüllt wurde das Bike vom Fahrerduo Bradley Smith und Pol Espargaro, die die jüngste Pilotenpaarung im Feld bilden. Smith geht in seine zweite MotoGP-Saison und möchte seine starken Leistungen aus der zweiten Saisonhälfte 2014 bestätigen. "Mit einem Jahr Erfahrung freue ich mich noch mehr auf die neue MotoGP-Saison. Was ich bisher von unserem Bike kennenlernen konnte war sehr beeindruckend. Ich weiß, dass wir sehr konkurrenzfähiges Material haben, deshalb möchte ich mein Bestes geben. Ich freue mich auch auf die Zusammenarbeit mit Pol, ich glaube dass es für uns Beide ein gutes Jahr werden wird. Wir wollen bei jedem Rennen das beste Satellitenteam sein, so wie in den letzten Jahren. Das sollte ein realistisches Ziel sein", meint der Brite.

Für mich wird ein Traum wahr.
Pol Espargaro

Moto2-Weltmeister Pol Espargaro läuft seit seinem Wechsel in die MotoGP mit einem Dauergrinsen herum: "Für mich wird ein Traum wahr. Seit ich denken kann wollte ich in der Königsklasse fahren und jetzt ist es endlich so weit. Ich freue mich sehr auf das erste Rennen, auch wenn ich noch viel lernen und Erfahrung sammeln muss. Ich werde bei jedem Rennen alles geben um mich zu steigern. Wenn ich gegen die anderen Satellitenpiloten kämpfen kann, haben wir einen guten Job gemacht."

Teamchef Herve Poncharal sieht sich trotz des geringen Alters seiner Fahrer für 2014 gut aufgestellt. "Wir haben ein starkes, junges Fahrerduo und ich glaube, dass sie fantastische Rennen zeigen werden. Bradley ist gereift und fährt jetzt definitiv mit mehr Selbstbewusstsein, vielleicht kann er regelmäßig um die Top-5 kämpfen. Pol kommt nach einem sehr starken Jahr in der Moto2 zu uns. Er muss noch einiges lernen, aber wir glauben, dass er gegen die anderen Satellitenteams kämpfen kann", schätzt der Franzose seine Piloten ein.


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