MotoGP - Brivio: Sprit hat noch keine Priorität

Zweite Entwicklungsstufe bereits in Hamamatsu

Davide Brivio gab zu, dass die Magneti Marelli Software in Malaysia anfängliche Probleme machte. Insgesamt sei der Test für Suzuki positiv verlaufen.
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Motorsport-Magazin.com - Beim ersten Test des Jahres wechselte Suzuki von Mitsubishi zur vorgeschriebenen Magneti Marelli Elektronik. Allerdings fuhren die Japaner nicht wie die Open-Bikes mit vorgeschriebener Software, sondern wie die Werksteams mit eigener. "Es ist sehr wichtig für uns, denn hier konnten wir unsere Leistung zum ersten Mal mit allen anderen vergleichen. Um ehrlich zu sein, hatten wir mit dem Elektronik-System einige Probleme, denn wir hatten das neue Magneti-Marelli-System erst eingeführt", erklärte Teammanager Davide Brivio.

"Das war der erste Shakedown, aber wir fuhren den kompletten Test mit Magneti Marelli, was ein gutes Zeichen ist. Natürlich haben wir noch einige Probleme: Wir arbeiten an den Einstellungen des Mappings, versuchen das System richtig kennenzulernen und lauter solche Sachen", fuhr er fort. Wie die Werksmaschinen darf Suzuki bei der Rückkehr 2015 nur 20 Liter Sprit verwenden, was momentan aber noch keine Priorität habe. "Wir haben uns mehr auf das Setup der Elektronik konzentriert." Die Arbeit am Spritverbrauch erfordere zusätzliche technische Veränderungen des Motors. "In unserem Werk arbeiten sie bereits mit der neusten Entwicklungsstufe und am Ende des Jahres wird das auch wichtiger werden."


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