MotoGP - Edwards: Ein paar Bier und Gruselgeschichten

Über Open-Klasse und das Boot Camp

Colin Edwards ist überzeugt, dass seine neue FTR-Yamaha besser ist als die CRT-Maschine zuvor und freut sich bereits auf den ersten Malaysia-Test.
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Motorsport-Magazin.com - Noch steht nicht fest, wie stark die neue Open-Klasse im MotoGP-Feld sein wird. Colin Edwards gab sich im Rahmen einer Pressekonferenz in Austin aber zuversichtlich, dass seine neue FTR-Yamaha besser als die CRTs der letzten beiden Jahre sind. "Wir fahren jetzt Yamaha, also muss es besser sein", sagte er. "Offensichtlich haben wir in diesem Jahr ein gutes Paket. Ich habe ein paar Mal getestet und in einer Woche fliege ich nach Malaysia für den ersten Test 2014 und freue mich darauf. An einigen Dingen vom Chassis müssen wir noch arbeiten. Wir bauen es auf und es sollte auf jeden Fall besser sein", gab sich der 39-Jährige zuversichtlich.

Während der Winterpause hat Edwards definitiv kein Problem mit Unterbeschäftigung, schließlich betreibt er sein berühmt berüchtigtes Texas Tornado Boot Camp in der Nähe von Houston. "Wir haben ein Hotel gebaut, das mehr oder weniger so groß ist wie ein Fußballfeld. Dazu haben wir auf dem Grundstück drei oder vier Strecken. Wer dahin kommt, geht nie wieder. Wir fahren den ganzen Tag Motorrad, schießen nach dem Mittag mit Waffen und wenn wir danach wieder mit dem Motorradfahren aufhören, trinken wir ein paar Bier am Lagerfeuer und erzählen uns gegenseitig Gruselgeschichten", schildert er die Camp-Atmosphäre. "Die Leute scheinen das sehr zu genießen."


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