MotoGP - Barbera äußert sich zu den Vorwürfen

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Hector Barbera wurde vor einigen Tagen vorgeworfen, seine Freundin geschlagen zu haben. Nun äußert er sich zu den Vorfällen.
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Motorsport-Magazin.com - Nach den Negativschlagzeilen über Hector Barbera meldete sich der Spanier nun zu Wort. "Ich möchte einige Dinge über die Fakten in der Nacht am 9. Mai klarstellen. Ich bin sicherlich nicht stolz auf alles, was passiert ist und ich möchte mich bei allen Leiten entschuldigen, besonders bei meiner Familie, meinen Freunden und den Sport-Kollegen", begann er. "Ich muss mir meiner Pflichten und Aufgaben bewusste sein, aber auch ich fühle mich angegriffen (wie das Gericht auch bestätigte)."

"Nach der Anklage haben wir strikt die gesetzlichen Vorschriften für derartige Dinge eingehalten. Vor Gericht wurden beide Betroffene angehört und von einem Arzt untersucht, der mir Verletzungen bescheinigte. Am Ende akzeptierten beide Parteien die Lösung vom Gericht von Jerez", fuhr Barbera fort. Weiterhin hieß es in seiner Erklärung: "Meine ehemalige Partnerin und ich akzeptierten die gerichtliche Entscheidung direkt, um mit den gerichtlichen Prozessen und der unfairen Behandlung durch die Medien abzuschließen. Ich wurde mit Dingen beschuldigt, die der Realität bei Weitem nicht entsprechend."

Ich würde niemals einer Person schaden oder sie verletzten, egal ob Frau oder Mann
Hector Barbera

"In meiner Familie sind wir drei Kinder, zwei Frauen und ein Mann, wir sind zusammen aufgewachsen und lernten alle Werte von Respekt, Fairness und Liebe. Ich würde niemals einer Person schaden oder sie verletzten, egal ob Frau oder Mann. Ich bin gegen jede Art von Misshandlung oder Missbrauch. Für mich ist diese Sache jetzt definitiv für immer abgeschlossen und ich will all meine Anstrengungen nur in meine Sport-Karriere stecken, wie ich es bisher schon tat."

Was genau an dem betreffenden Abend zwischen Barbera und seiner Freundin vorgefallen war, bleibt jedoch ungeklärt. Berichten zufolge habe auch sie sich hart gegen ihren Lebensgefährten gewehrt. Alles andere bleibt hinter verschlossenen Türen.


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