MotoGP - Barbera sagte im Kies auf Wiedersehen

Letztes Pramac-Rennen dank kalter Reifen nur kurz

Hector Barbera konnte sein letztes Rennen für Pramac Racing nicht beenden, da er auf kalten Reifen zu wenig Grip hatte.
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Motorsport-Magazin.com - Ein Sturz ist nie die Art und Weise, wie man eine Saison und eine Zusammenarbeit beenden will, Hector Barbera passierte am Sonntag in Valencia aber genau das. Wie viele seiner Mitstreiter war er auf Regenreifen ins Rennen gegangen, nur um bei den trockener werdenden Bedingungen bald auf Slicks zu wechseln, bevor er dann in Runde 19 stürzte. "Ich bin natürlich nicht glücklich über heute", erklärte der Spanier.

Sein Problem war, als er auf die Slicks gewechselt hatte, bekam er keine Temperatur in die Reifen und dadurch fehlte ihm Grip, was zu seinem Sturz beitrug. "Das ist schade, denn es war das letzte Rennen der Saison und mein Heimrennen. Ich muss danke an meine Crew und die Leute sagen, die mit uns gearbeitet haben."

Niedergeschlagen zeigte sich auch Team Manager Francesco Guidotti, da Barbera durch seinen Sturz in der Weltmeisterschaft nicht an Ben Spies in der Weltmeisterschaft vorbeiziehen und damit die Top-10 erreichen konnte. "Ich will ihm aber für dieses Abenteuer 2012 mit dem Pramac Racing Team danken. Es war eine Freude, mit ihm zu arbeiten", sagte der Team Manager. Im nächsten Jahr wird Barbera eine CRT-Maschine beim Avintia Team fahren.


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