MotoGP - Argentinien GP noch immer Unklar

Spanische Regierung macht Druck

Der Argentinien Grand Prix könnte durch Ungereimtheiten zwischen spanischer und argentinischer Regierung ins Wasser fallen.
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Motorsport-Magazin.com - Auf dem neuen Autodromo de Rio Hondo in Argentinien sollte am 14. April 2013 eigentlich das zweite MotoGP-Rennen ausgetragen werden. Ein Beratungsgremium der spanischen Regierung warnt allerdings Repsol Mitarbeiter und Partner vor der Reise nach Argentinien, bevor die argentinische Regierung Repsol YPF, die argentinische Tochtergesellschaft des spanischen Ölgiganten, verstaatlicht hat. Das MotoGP Rennen müsste demnach ohne das Repsol Honda Duo Dani Pedrosa und Marc Marquez stattfinden. Zudem würde Repsol auch ihre Fahrer in der Moto3- und Moto2-Klasse von einer Reise nach Argentinien abhalten.

Erst vor kurzem sagte Dorna-Chef Carmelo Ezpeleta bei MCN noch, dass eine endgültige Entscheidung über den Argentinien Grand Prix spätestens Ende November getroffen werden müsste. "Es hat sich nichts verändert, seit der Brief der spanischen Regierung vor Assen kam, in dem sie den Repsol-Leuten nicht empfehlen nach Argentinien zu reisen. Als wir den provisorischen Kalender veröffentlichten, schrieben wir einen weiteren Brief an die Argentinien-Organisatoren und schilderten, dass sich die Situation noch nicht verändert hat und wir sie aus diesem Grund nicht auf dem Kalender haben."


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