MotoGP - Spies erlebte schockierendes Rennen

Zum Glück nicht Hayden abgeräumt

Für Ben Spies endete das Rennen in Sepang wieder einmal mit einem Sturz. Er schätzte sich immerhin glücklich, nicht schwer verletzt zu sein.
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Motorsport-Magazin.com - Die Sache mit Ben Spies und dem Pech im Jahr 2012 ist nach dem Rennen in Malaysia um ein Kapitel reicher. Dem Texaner blieb nach seinem Sturz immerhin die Erkenntnis, dass er nicht als einziger von den regnerischen Bedingungen überrascht worden war. Noch dazu konnte er sich damit beruhigen, dass er nach ersten Sorgen um seine linke Schulter keine ernsten Verletzungen davongetragen hat. Dennoch war das Rennen für ihn eine eher härtere Angelegenheit.

"Was für ein schockierendes Rennen, das Wasser auf der Strecke war unglaublich", sagte Spies. Bei seinem Sturz war er nur froh, dass er nicht auch noch Nicky Hayden mit sich gerissen hatte. Dennoch entschuldigte er sich. "Ich dachte, ich hätte genug Platz zum Bremsen. Ich bin erleichtert, dass wir nicht gemeinsam abgeflogen sind und er OK war. Auch beim Start war es eng, Dovis Hinterrad drehte durch und wir hatten Glück, da keinen Kontakt zu haben."

Danach erlebte Spies einfach nur eines der nassesten Rennen seit langer Zeit und war erleichtert, ohne gröbere Verletzungen nach Phillip Island fahren zu können. "Meine Schulter tut echt weh, aber zum Glück ist es nichts Ernstes, also kann ich in Australien fahren", meinte der Texaner.


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