MotoGP - Wintertestplan 2012/2013 steht

Kaum Änderungen zum Vorjahr

Der Plan für die offiziellen Testfahrten im Winter 2012/2013 steht fest und er sieht nicht viel anders aus als im Vorjahr.
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Motorsport-Magazin.com - Der MotoGP-Testplan für den Winter 2012/2013 steht fest und er hat sich im Vergleich zu vergangenem Winter nicht stark verändert. So werden vier offizielle Tests gefahren, insgesamt wird es elf Testtage geben. Als Strecken sind Sepang, Jerez und Valencia geplant, wobei auf den spanischen Strecken auch die Moto2 und Moto3 dabei sein werden. Der erste Test ist traditionell jener in Valencia, der direkt an das Saisonfinale anknüpft. Dort werden am Montag, den 12. November, die kleineren Klassen fahren, bevor dann die MotoGP-Piloten ihre Maschinen am Dienstag und Mittwoch ausführen.

Ab 1. Dezember gilt das Testverbot, das bis zum 1. Februar 2013 aufrecht bleibt, ab dem 5. Februar ist die MotoGP laut MotoMatters.com in Sepang unterwegs, wo bis 7. Februar gefahren wird. Vom 26. bis 28. Februar geht es für weitere drei Tage nach Malaysia, in der Zwischenzeit werden die Moto2 und Moto3 vom 12. bis 14. Februar in Valencia und vom 19. bis 21. Februar in Jerez testen. Zum Abschluss treffen sich alle drei Klassen in Jerez, wo die Moto2 und Moto3 vom 11. bis 13. März fahren werden und die MotoGP vom 15. bis 17. März an der Reihe ist. Neben den offiziellen Tests können die Teams auch private Tests fahren, eingeschränkt werden sie dabei nur durch das Testverbot im Dezember und Januar sowie eine limitierte Anzahl an Testreifen für das gesamte Jahr.

Nach den Tests in Jerez geht es zum Saisonauftakt in Katar, der am 31. März erwartet wird. Da noch kein Rennkalender feststeht, kann sich das noch ändern, ein genauer Kalender soll im Laufe der kommenden Woche veröffentlich werden. Dann wird sich auch aufklären, wie es nach Katar weitergeht, denn die Rennen in Austin und Argentinien könnten auf den Saisonstart folgen. Bei Argentinien gibt es aber noch ein paar Unsicherheiten wegen Problemen zwischen Erdöl-Unternehmen und MotoGP-Sponsor Repsol und der Regierung des Landes. Außerdem ist noch offen, ob die Erneuerung der Strecke rechtzeitig abgeschlossen ist. In Austin sind derweil noch Vertragsstreitigkeiten zu klären.


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