MotoGP - Vermeulen: Da mussten wir durch

Lange nicht im Regen gefahren

Chris Vermeulen fühlte sich in Frankreich auf der CRT-Maschine wohl, auch wenn er zuvor lange nicht im Regen gefahren ist.
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Motorsport-Magazin.com - Chris Vermeulen ersetzte am Frankreich Wochenende den verletzten Colin Edwards im Forward Racing Team. Im regnerischen Rennen fuhr er als Achtzehnter ins Ziel. "Die Rennbedingungen waren heute sehr schwer, aber wir mussten rausfahren und da durch. Für mich ist es lange her, seit ich das letzte Mal im Regen gefahren bin. Ich denke, dass auch das Team mit dem Bike weniger Erfahrung unter diesen Bedingungen hat", spielte er auf die neu entwickelte CRT-Maschine an.

Umso mehr Runden wir zurücklegten, desto mehr trocknete die Strecke auch ab, was viel besser zu unserem Setting passte
Chris Vermeulen

Der Australier beschrieb, dass es zu Rennbeginn extrem geregnet hat und sehr kalt war, wodurch er Probleme hatte, seine Reifen auf Temperatur zu bringen. "Umso mehr Runden wir zurücklegten, desto mehr trocknete die Strecke auch ab, was viel besser zu unserem Setting passte und wodurch ich bedeutend schneller fahren konnte", fuhr er fort. An einem Punkt des Rennens sei er genauso schnell gewesen, wie auch die anderen CRT-Fahrer.

Zwischendrin kehrte Vermeulen aber in die Box zurück, weil er durch die Regentropfen auf dem Visier kaum noch etwas sehen konnte. "Es war unglücklich, dass das passierte, das hat unser Rennen wirklich beeinträchtigt. Es ist lange her, dass ich im Regen gefahren bin, aber ich war froh, wieder in der MotoGP starten zu können und hoffentlich können die Informationen, die wir dem Team und Suter lieferten, in Zukunft helfen."


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