Moto3 - Miller fährt erste Bestzeit in Argentinien

Auftakt mit Hindernissen

Jack Miller sicherte sich in einem ersten Freien Training der Moto3, das lange auf sich warten ließ, die erste Bestzeit des Argentinien-Wochenendes.
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Motorsport-Magazin.com - Um 9:30 Uhr Ortszeit in Termas de Rio Hondo, also eine halbe Stunde später als ursprünglich geplant, eröffneten die Piloten der Moto3 feierlich die neue Rennstrecke im Kalender der Motorrad-Weltmeisterschaft. Nach dem ungewöhnlichen Beginn war aber wieder alles beim Alten. Jack Miller, Sieger der ersten beiden Saisonrennen, legte im ersten Freien Training die Bestzeit vor.

Die Platzierungen: In 1:51.929 Minuten umrundete Jack Miller das Autodromo Termas de Rio Hondo und war somit 0,733 Sekunden schneller als Racing-Team-Germany-Pilot Efren Vazquez auf Rang zwei. Dritter wurde Danny Kent vor Isaac Vinales und Miguel Oliveira. Alex Marquez landete auf Platz sechs. Enea Bastianini landete auf Position sieben vor seinem Landsmann und Gresini-Teamkollegen Niccolo Antonelli. Juanfran Guevara belegte den neunten Rang vor Jakub Kornfeil.

Luca Grünwald wurde als schnellerer der beiden deutschen Fahrer 24. Philipp Öttl belegte den enttäuschenden 32. Rang und verlor über 5,5 Sekunden.

Die Zwischenfälle: Trotz des noch geringen Gripniveaus auf der bisher kaum genutzten Strecke und den relativ niedrigen Temperaturen kam nur einer der Moto3-Fahrer im ersten Training zu Sturz. Jules Danilo ging drei Minuten vor Ende der Session in Kurve neun zu Boden. Technische Defekte waren keine zu verzeichnen.

Das Wetter: Bei bedecktem Himmel sowie Temperaturen von 19 Grad außen und 21 Grad auf der Strecke begann mit dem Moto3-Training die erste Session der Motorrad-Weltmeisterschaft auf dem Autodromo Termas de Rio Hondo.

Die Analyse: Jack Miller wird wohl auch in Termas de Rio Hondo der Mann sein, den es zu schlagen gilt. Sieben Zehntel Vorsprung im ersten Training sind durchaus eine erste Duftmarke des Australiers. Efren Vazquez präsentierte sich ebenfalls erneut stark und auch Alex Marquez und Alex Rins zählen wohl wieder zum Favoritenkreis, auch wenn sie in der ersten Session noch etwas zurücklagen.


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