Moto3 - Motorplatzer legt McPhee lahm

Vorfreude auf das Qualifying

Racing Team Germany musste im zweiten Training in Assen ein Motorrad vorgeben, weil der Honda-Motor hoch ging.

Motorsport-Magazin.com - Gerade als der junge Schotte John McPhee dabei war, seine Trainingszeiten vom Vormittag zu verbessern, ging ihm die Maschine aus. Trotz angekündigtem Dauerregen konnte das erste freie Training der Moto3 am TT Circuit Assen im Trockenen gefahren werden. Die beiden Piloten des Caretta Technology - RTG nutzen diese erste Sitzung, um sich mit der Strecke vertraut zu machen. Für John war es das erste Mal, dass er hier seine Runden drehte.

Das zweite Training begann auf trockener Strecke. Erst in den letzten Runden setzte leichter Regen ein. Beide Fahrer konnten ihre Zeiten verbessern. Nachdem Miller am Morgen noch auf Platz 19 lag, machte er im folgenden Training neun Plätze gut und nimmt somit Platz zehn der beiden Trainings für sich in Anspruch. McPhee kam ebenfalls gut in die Trainingssitzung. Er konnte gleich am Anfang seine bisherige Trainingszeit im eine Sekunde verbessern. Leider war sein Bike nach der vierten Runde aufgrund eines Motorschadens fahruntauglich.

John McPhee: "Ich fühle mich ganz gut nach dem heutigen Tag. Im ersten freien Training lernte ich die Strecke erst einmal kennen. Ich finde sie nicht zu schwer zu fahren. Das Motorrad lief schnell und der Rahmen war auch ziemlich gut. Das 2. Freie Training endete bereits nach vier Runden, da wir Probleme mit dem Motor hatten. Aber ich war eine Sekunde schneller. Ich freue mich auf morgen."

Jack Miller: "Es war ein ziemlich gutes Training heute. Da gibt es nicht so viel zu sagen. Das Motorrad läuft gut und ich bin sicher. Ich freue mich auf das, was morgen passiert."

Dirk Heidolf (Teamchef): "Wir haben den ersten Trainingstag mit wechselnden Wetterbedingungen gut gemeistert. Jack ist in guter Form, wie immer. Bei John war es etwas schade, dass er die zweite Trainingssitzung eher abbrechen musste. Aber er hat sich, auf der für ihn neuen Strecke, verbessern können. Für morgen versuchen wir das Ganze noch etwas zu optimieren und werden sehen, was im Qualifying passiert. Wünschenswert für uns wäre eine Startplatz in den ersten beiden Reihen für Jack und auch John hat das Zeug dazu, aus der 5. Reihe zu starten. Es muss ihm nur gelingen, im Qualifying etwas cleverer zu fahren. Wir freuen uns auf das was kommt."


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