Moto3 - Sissis, Khairuddin und Salom mit erstem Test

2013er KTM in Almeria auf der Strecke

Arthur Sissis, Zulfahmi Khairuddin und Luis Salom testeten ihre KTM Maschine für Aki Ajo in der vergangenen Woche zum ersten Mal im Jahr 2013.
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Motorsport-Magazin.com - Während das Kiefer Racing Team in Cartagena testete, fuhr Red Bull KTM Ajo in der letzten Woche in Almeria auf die Strecke. Arthur Sissis bleibt dem Titelteam 2013 erhalten, Zulfahmi Khairuddin und Luis Salom stoßen dazu. "Wir hatten drei sehr gute Testtage in Almeria, wo wir das Bike zum ersten Mal in diesem Jahr gefahren sind. Unser Gefühl ist positiv, Tag für Tag bekommen das Team und ich mehr Erfahrung, um die Maschine besser zu verstehen", erklärte der Spanier.

Für einen ersten Test sind wir mit den Zeiten glücklich
Luis Salom

"Für einen ersten Test sind wir mit den Zeiten glücklich. Wir konnten verschiedene Dinge probieren und ich danke dem Team für deren Arbeit. Der nächste Test wird in Valencia stattfinden und wir wollen weiter am Setup arbeiten, um die Leistung nach und nach zu verbessern", fuhr Salom fort. Auch Khairuddin war von seinem ersten Test begeistert. "Das waren drei sehr gute Tage für uns. Wir haben die Arbeit mit dem neuen Bike begonnen und ich habe ein paar Dinge gelernt. Wir haben auch gesehen, was am besten funktioniert."

Dennoch hat der Pilot aus Malaysia noch viele Teile zu probieren. "Ich will auch meinen Fahrstil noch verbessern. Ich denke, es ist positive, dass wir zum Testen hierherkamen und ein paar Runden zurücklegen konnten. Ich kann Valencia kaum abwarten", fügte er mit Blick auf die ersten offiziellen Testfahrten in dieser Woche hinzu. Rundenzeiten wurden allerdings nicht veröffentlicht.

Sissis, der seine zweite Saison bei Aki Ajo bestreitet, fasste zusammen: "Es war gut, nach der Winterpause wieder auf dem Bike zu sitzen. Diese drei Tage waren sehr wichtig, um das diesjährige Bike kennenzulernen. Wir haben viele neue Dinge probiert. Am Ende fanden wir ein gutes Setup, aber das war während wir das erste Mal hier fuhren und uns auch an die Strecke gewöhnen mussten. Ich denke, dass wir das Bike so gut wie möglich auf Valencia vorbereitet haben, und ich hoffe, dass wir dort noch schneller sind."


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