Moto3 - Amato braucht noch mehr Rennen

Beim ersten WM-Rennen brav sitzengeblieben

Nach seinem ersten Auftritt in der Weltmeisterschaft in Aragon musste Luca Amato festhalten, dass er noch ein paar Rennen braucht, um sich einzufinden.
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Motorsport-Magazin.com - Beim ersten Auftritt auf der WM-Bühne ist es immer schwierig, Ziele zu setzen oder zu erfüllen, da einfach alles neu ist. Luca Amato ließ sich am Sonntag in Aragon jedenfalls nicht aus der Ruhe bringen und brachte sein Motorrad heil auf dem 20. Platz ins Ziel. "Das Rennen lief gut, auch wenn das Gefühl mit der Maschine nicht perfekt war", sagte er. "Es ist klar, dass alles neu für mich ist und ich mehr Rennen brauche, um mich an diese Maschine zu gewöhnen."

Immerhin ist die Kalex-KTM völlig anders als das Motorrad, das er normalerweise in der spanischen Meisterschaft fährt. Amato hatte ein paar Probleme mit der Stabilität in den Schikanen, doch der Motor lief gut. "Er war sehr schnell. Ich bin sehr glücklich über diese Möglichkeit und dass ich mein erstes WM-Rennen beenden konnte. Ich möchte den Sponsoren und dem Team für diese Chance danken und ich hoffe, in den kommenden Rennen weiter zu lernen", meinte Amato.


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