Moto2 - Die Stimmen aus der ersten Reihe

Rabat rechnet mit starken Gegnern

Esteve Rabat sicherte sich in Argentinien die Pole. Xavier Simeon und Johann Zarco stehen neben ihm in Reihe eins - von ihnen erwartet er am meisten Druck.
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Motorsport-Magazin.com - Dritte Pole Position in Serie für Esteve Rabat. Doch unter all die Freude über das Resultat mischte sich auch Sorge um die Reifen: "Ich freue mich sehr über das Ergebnis heute. Wir hatten aber bisher viele Probleme. Am Freitag gab es Schwierigkeiten mit den Hinterreifen, heute hatten wir Probleme mit den Vorderreifen. Mal sehen was morgen passiert. Für heute Nachmittag hatten wir ein gutes Setup, aber wir müssen morgen im Warm Up checken, ob es dann auch noch für das Rennen funktioniert, denn das ist das Wichtigste. Ich will unbedingt einen guten Start hinlegen, denn Simeon und Zarco werden zwei sehr starke Gegner sein."

Johann Zarco musste sich wie schon in Texas knapp geschlagen geben. "Es erinnert mich schon sehr an Austin, weil Rabat wieder schneller war als ich. Ich mache mir aber keine Sorgen, denn verglichen mit dort fühle ich mich noch besser, das Bike ist noch stärker und ich kann schneller fahren. Wir haben eine gute Pace, was erfreulich ist. Mein erstes Ziel morgen ist das Rennen zu beenden, denn nach zwei Ausfällen hintereinander will ich endlich wieder die Zielflagge sehen. Ein Start aus der ersten Reihe ist immer sehr hilfreich um einen guten Rennbeginn zu erwischen. Dann muss ich einfach ruhig bleiben und sehen was passiert", meinte der Franzose.

Xavier Simeon komplettiert Reihe eins. Somit hat er bereits sein erstes Ziel erreicht, wie der Gresini-Pilot erklärt: "Ich habe heute alles gegeben, denn in Austin habe ich die erste Reihe verpasst und dieses Mal wollte ich unbedingt dort stehen. Wir haben bisher eigentlich ein gutes Wochenende absolviert, aber am Freitag nach dem ersten Training war ich ziemlich besorgt. Die neue Oberfläche hat die Reifen vollkommen zerstört. Ich habe dann aber mit dem Team gut gearbeitet und wir scheinen eine Lösung gefunden zu haben. Wir werden sehen, was morgen im Rennen passiert."


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