Moto2 - Rabat schnappt sich die Pole Position

Aegerter auf Rang drei

Esteve Rabat wird auch den zweiten Moto2-Grand-Prix der Saison aus der Pole Position in Angriff nehmen.
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Motorsport-Magazin.com - Marc-VDS-Pilot Esteve Rabat sicherte sich in seinem allerletzten Umlauf die zweite Pole Position dieser Saison. Fast die gesamte Session hatte Johann Zarco, der auch die ersten beiden Trainings beherrschte, geführt. Am Ende musste er sich aber mit Rang zwei begnügen.

Die Platzierungen: Esteve Rabat knackte mit 2:10.135 Minuten den Polerekord von Nico Terol aus dem Vorjahr und ließ Johann Zarco um 0,266 Sekunden hinter sich. Dominique Aegerter startet als Dritter ebenfalls aus Reihe drei. Xavier Simeon belegt Startplatz vier vor Julian Simon und Rookie Maverick Vinales. Jonas Folger bestätigte seine starke Trainingsleistung und darf sich über Rang sieben in Reihe drei freuen. Neben ihm stehen Simone Corsi und Takaaki Nakagami. Marcel Schrötter überzeugte ebenfalls und startet aus Position zehn.

Für Tom Lüthi reichte es nach seinem Sturz nur zu Rang 13. Auch Sandro Cortese kam nach einem Crash nicht über Platz 15 hinaus. Randy Krummenacher wurde 23., Robin Mulhauser 29.

Die Zwischenfälle: Axel Pons stürzte in Kurve elf, konnte das Qualifying aber fortsetzen. Gino Rea hatte zur Halbzeit der Session technische Probleme und musste sein Bike durch die Boxengasse zurückschieben. Tom Lüthi hatte zwölf Minuten vor Ende in Kurve 19 einen Highsider, bliebe aber unverletzt. Sandro Cortese verbremste sich am Ende der langen Gegengerade und rammte Mattia Pasini, beide konnten aber einen Sturz vermeiden. Kurz darauf ging Cortese aber ohne einen Feindkontakt zu Boden und musste das Training beenden. Wenig später stürzte auch Randy Krummenacher.

Das Wetter: Die Bedingungen waren wie schon bei den Qualifyingsessions der Moto3 und MotoGP auch im Qualifikationstraining der Moto2 ideal. Bei Sonnenschein und 28 Grad Außentemperatur erreichte die Strecke 44 Grad.

Die Analyse: Esteve Rabat scheint auch in Austin wieder der Mann zu sein, den es zu schlagen gilt. Doch Johann Zarco hat im Training bereits gezeigt, dass er auf dem Circuit of the Americas sehr schnell ist und auch Dominique Aegerter war über das gesamte bisherige Wochenende konstant schnell.


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