Moto2 - Terol: Kein unnötiges Risiko genommen

Die Suche nach dem Limit

Nico Terols Suche nach den eigenen Grenzen führte ihn am ersten Testtag in Jerez zu Bestzeit. Nun hofft er auch trockene Bedingungen.
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Motorsport-Magazin.com - Nico Terol setzte am Dienstag bei den verregneten Testfahrten der Moto2 die Bestzeit. " Ich bin sehr glücklich, weil ich im Nassen sehr gut mit meinem neuen Suter-Chassis zurecht gekommen bin", freute sich der Spanier.

In der reinen Moto2-Session habe ich mich so wohl gefühlt, dass ich gepusht habe, um zu sehen, wie weit ich gehen kann.
Nico Terol

"Zu Beginn bin ich es langsam angegangen, später bin ich aber schnell auf Tempo gekommen. In der reinen Moto2-Session habe ich mich so wohl gefühlt, dass ich gepusht habe, um zu sehen, wie weit ich gehen kann", so Terol. Seine Suche nach dem Limit gipfelte in einer Zeit von 1:53,831 Minuten. Ein Fünkchen mehr wäre aber noch drin gewesen, wie er erklärte: "Ich habe natürlich noch etwas Raum für Fehler gelassen und kein unnötiges Risiko genommen."

"Danach entschieden wir, in der gemischten Session nicht mehr hinauszugehen", so Terol. Die Bestzeit hielt bis zum Ende. Der Spanier ist mit dem Auftakt der dreitägigen Tests in Jerez zufreiden: "Letzte Woche sind wir in Valencia gut gestartet und heute sind wir trotz Regens an der Spitze, damit bin ich glücklich und möchte so weitermachen. Wir müssen aber unsere Füße am Boden behalten und so weiter machen wie bisher. Ich hoffe, dass wir am Mittwoch im Trockenen fahren können."


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