Mehr Sportwagen - Sebastian Asch muss in Dubai aufgeben

Technikdefekt bringt Asch um den Sieg

Sebastian Asch und seine Teamkollegen lagen am frühen Morgen bequem mit mehreren Runden Vorsprung in Führung, als die Antriebswelle ihren Dienst versagte.

Motorsport-Magazin.com - Der Ammerbucher Sportwagenpilot lag nach Dreiviertel der Distanz komfortabel in Führung und durfte sich berechtigte Hoffnungen auf einen Gesamtsieg bei der neunten Auflage des international renommierten Langstreckenklassikers machen.

Mit gebrochener Getriebeantriebswelle rollte der von FACH AUTO TECH betreute Porsche 997 GT3 R dann jedoch ohne Vortrieb aus und die anschließende Reparaturpause von 85 Minuten warf die mit Sebasitan Asch, Martin Ragginger, Connor de Phillippi und Otto Klohs hochkarätig besetzte Startnummer "4" weit zurück.

Trotz neuerlich starker Performance in der noch verbleibenden Renndauer brachte der abschließende 16. Gesamtrang nur mehr ein enttäuschendes Endergebnis.

"Nach bisher einem dritten Gesamtrang, bzw. zwei zweiten Plätzen in unserer Klasse war der Gesamtsieg in diesem Jahr zum Greifen nah", informierte der 2012er ADAC GT Masters Champion Sebastian Asch nach dem Rennen. "Ich konnte in der Nacht konstant 2:00er Zeiten fahren und war damit teilweise das schnellste Auto im Feld. Unser Speed wurde jedoch nicht belohnt. Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass auch unser Schwesterauto den gleichen Schaden erlitt."

Freude gab es beim Zuffenhausener Sportwagenhersteller Porsche trotzdem, denn mit dem Porsche 997 GT3 eines Schweizer Teams gelang schließlich doch der Gesamtsieg vor zwei Mercedes Benz SLS AMG GT3.


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