Mehr Sportwagen - 24 Stunden Dubai: Asch greift im Porsche an

Vom Audi zum Zuffenhausener

Sebastian Asch, Sohn der Tourenwagenikone Roland Asch, startet dieses Jahr wieder bei den 24 Stunden von Dubai. Diesmal greift er im GT3-Porsche an.

Motorsport-Magazin.com - Motorsportfans dürfen sich am kommenden Wochenende mit dem 24 Stundenrennen in Dubai (09. - 11. Januar) auf ein erstes internationales Sportwagen-Highlight freuen. Mit am Start auch der 2012er ADAC GT Masters Champion Sebastian Asch aus Ammerbuch. Der 27-Jährige kennt den 5,39 km langen Kurs im Dubai Autodrome bereits aus vergangenen Rennen und freut sich sehr auf die prestigeträchtige Auftaktveranstaltung.

"Ich bin bereits seit fünf Jahren in Dubai am Start und wir konnten gleich bei der ersten Teilnahme in 2009 mit einem Porsche 911 GT3 Cup den zweiten Platz in unserer Klasse, sowie den dritten Rang in der Gesamtwertung erzielen. In 2012 standen wir mit einem zweiten Platz in unserer Wertung erneut auf dem Podium, allerdings hat uns in der Vergangenheit auch schon der Defektteufel einige Male einen Strich durch die Rechnung gemacht", informiert Sebastian Asch im Vorfeld der Dunlop 24h von Dubai.

Aus dem Audi ins Porsche-Cockpit

Während der Ammerbucher im Vorjahr zum ersten Mal mit einem Audi TT RS unterwegs war, greift Asch in diesem Jahr mit einem Porsche 997 GT3 R nach dem Siegerpokal in der A6 Klasse. Sebastian Asch startet gemeinsam mit den anerkannten Porsche-Spezialisten Martin Ragginger, Connor de Phillippi und Otto Klos für das A6 Siegerteam des Vorjahres FACH AUTO TECH aus der Schweiz.

"Neben der nötigen Grundschnelligkeit ist die technische Zuverlässigkeit ein wichtiger Faktor, um bei einem Langstreckenrennen erfolgreich zu sein. Porsche blickt mit dem GT3 auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz im Endurance-Sport zurück und kann neben zahlreichen Klassensiegen auch sechs Gesamtsiege bei den 24h Nürburgring, zwei Siege beim Spa 24h und einen Sieg bei den 24 Hours of Daytona vorweisen. Das Podium ist also definitiv unser Ziel und wir hoffen, die komplette Renndistanz ohne größere Zwischenfälle zu überstehen", gibt sich Asch kurz vor seiner Abreise in die Vereinigten Arabischen Emirate zuversichtlich.


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