Mehr Sportwagen - Rahel Frey geht auf große Asia-Reise

Audi-Expansion in Asien

Audi auf Expansions-Kurs: Mit dem R8 LMS starten die Ingolstädter in Asien jetzt richtig durch. Mit dabei: Rahel Frey und ein alter DTM-Bekannter.

Motorsport-Magazin.com - Audi expandiert mit dem Audi R8 LMS Cup aus China heraus in weitere asiatische Märkte. Nach der erfolgreichen Premierensaison 2012 in China wird die weltweit erste Marken-Rennserie von Audi 2013 erstmals Station auf Strecken in Südkorea, Malaysia und Macau machen. Die Zahl der teilnehmenden Audi R8 LMS GT3-Rennwagen steigt von 16 auf mehr als 20. Damit gibt die Automarke mit den Vier Ringen dem Motorsport in Asien weiteren Schub.

"Der Audi R8 LMS Cup ist für uns in der wichtigen Wachstumsregion Asien ein ausgezeichneter Botschafter für die sportlichen Gene und die technologische Kompetenz von Audi", sagt Rene Koneberg, Leiter des Audi R8 LMS Cup. Die Serie umfasst 2013 insgesamt zwölf Rennen an sechs Rennwochenenden. Zum Serienauftakt am 4. und 5. Mai im südchinesischen Zhuhai starten erstmals auch Teams der Audi-Vertretungen aus Südkorea, Taiwan und Hongkong.

Wir haben starke neue Fahrer. Ich erwarte, dass es in dieser Saison an der Spitze noch enger zugeht.
Rene Koneberg

"Wir haben starke neue Fahrer. Ich erwarte, dass es in dieser Saison an der Spitze noch enger zugeht. Audi setzt mit dem Cup neue Maßstäbe im Kundensport in Asien", so Koneberg. Neu dabei sind unter anderen die letztjährige DTM-Pilotin Rahel Frey und der international erfahrene chinesische Rennfahrer Congfu Cheng. Neben dem routinierten Hongkonger Vorjahressieger Marchy Lee und dem starken Nachwuchsfahrer Adderly Fong (2012 Zweiter) nimmt auch der malaysische ehemalige Formel-1-Pilot Alex Yoong den Gesamtsieg ins Visier. Der attraktive Mix aus etablierten Profis und ambitionierten Gentleman-Fahrern wird erneut bereichert durch Hongkongs Showstar Aaron Kwok. Der Sänger und Schauspieler ist ein sehr talentierter Hobby-Rennfahrer.

Der Audi R8 LMS startet 2013 mit einem Upgrade-Paket inklusive höherer Motorleistung und modifizierter Aerodynamik. Die Einstellungen und Renndaten aller Autos sind für alle Fahrer transparent einsehbar. "So können die Amateure von den Profis lernen. Davon profitiert der Kundensport insgesamt", sagt Koneberg. Mehr als 50 Prozent der technischen Basis teilt sich der Rennwagen mit dem Serienmodell.


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