Mehr Rallyes - Interview - Andreas Aigner im Portrait

Es begann mit einer Werbeanzeige

Vor seinem Start bei der Jännerrallye gibt Andreas Aigner Einblicke in die Arbeit mit Co-Pilotin und Freundin Barbara Watzl sowie sein Privatleben.

Motorsport-Magazin.com - Wie bist du Rallyefahrer geworden?
Andreas Aigner: Ich habe 2004 in einer Zeitung eine Anzeige von Red Bull gesehen, in der sie nach jungen, deutschsprachigen Leuten gesucht haben, die Rallyefahrer werden wollen. Sie haben zwei aus 500 Menschen ausgewählt und einer von denen war ich, was für mich eine große Überraschung war, denn ich hatte vorher nichts mit Motorsport zu tun, mal abgesehen davon, dass ich ein Mechaniker war, der sich für Autos interessierte.

Ich hatte vorher nichts mit Motorsport zu tun, mal abgesehen davon, dass ich ein Mechaniker war, der sich für Autos interessierte.
Andreas Aigner

Wie ist es, als Beifahrerin deine Freundin Babara Watzl neben dir sitzen zu haben?
Andreas Aigner: Es ist nicht so besonders, wie es von außen aussieht. Barbara ist aufgrund ihres vorherigen Jobs ziemlich professionell und daher ist es kein großes Problem für mich, ein paar harte Worte anzubringen, wenn es nötig ist. Sicherlich ist es schön, ein paar Dinge zusammen zu erleben, wie unsere Siege in der ERC.

Kannst du kochen? Welches Gericht ist typisch für dich?
Andreas Aigner: Ich kann kochen und ich koche auch wirklich gerne, wenn ich etwas Zeit habe, wenn ich entspannt bin. Mein bestes Gericht ist Pfeffersteak.

Welche drei Dinge hast du immer dabei?
Andreas Aigner: Mein Samsung Handy, meinen Computer und meine Sportschuhe.

Für welche anderen Sportarten, abgesehen von Rallye, interessierst du dich?
Andreas Aigner: Wenn man in Österreich lebt, muss man den Skisport verfolgen. Ich fahre auch gerne auf Trial Bikes. Das ist gut für die Fitness und die Konzentration.


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