Motorsport-Magazin.com - Die IndyCar-Serie arbeitet zur Verbesserung der Sicherheit an den Rennstrecken dieser Welt mit der FIA zusammen an einer Studie zum Thema Fangzäune, die im Rahmen eines Treffens des Institute for Motorsport Safety in Paris diese Woche vorgestellt werden soll. Ziel ist es, die im Zuge des Dan-Wheldon-Unfalls Ende 2011 arg in die Kritik geratenen Fangzäune zukünftig global zu modifizieren. Der britische Champion war nach einer Kollision in Las Vegas in die Streckenbegrenzung abgehoben und hatte beim Kontakt mit einem Zaunpoller tödliche Kopfverletzungen erlitten. IndyCar-Berater Dr. Terry Trammell erklärte im Vorfeld: "Wir haben einige gute Verbesserungsvorschläge, wie man die Autos und deren Teile von den Zuschauern fernhalten, zeitgleich aber auch den Schutz für die Fahrer optimieren kann."