IDM - Cudlin startet in Zolder

Rückkehr auf Kawasaki

Damian Cudlin wird ab Zolder für bisher drei feststehende Rennwochenenden mit dem Weber-Diener Kawasaki Team in die IDM zurückkehren.
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Motorsport-Magazin.com - Damian Cudlin kommt in die Superbike*IDM zurück. Nachdem Gabor Rizmayer dem Weber-Diener Kawasaki Team beim Auftakt auf dem Lausitzring nicht die gewünschten Erfolge brachte, trennten sich die Wege. Nun soll Cudlin auf der ZX10R an der Seite seines Landsmanns Alex Phillis einspringen. "Ich bin wirklich gespannt darauf, in die IDM zurückzukehren und ich hatte gehofft, dass ich in dieser Saison zurück auf die Strecke kann", erklärte der Australier, der abgesehen vom Suzuki Endurance Racing Team lange nach einem Platz in der deutschen Meisterschaft suchte.

Obwohl ich verschiedene Angebote bekam, war keines davon konkurrenzfähig oder realistisch
Damian Cudlin

"Ich hatte einen harten Winter und obwohl ich verschiedene Angebote bekam, war keines davon konkurrenzfähig oder realistisch ohne eigene Sponsoren mitzubringen. Ich entschloss, auf ein gutes Angebot zu warten, aber bis jetzt kam nichts. I habe das Gefühl, das ist eine gute Aussicht für mich und ich danke Emil Weber und Evren Bischoff für diese Möglichkeit", ergänzte Cudlin, für den bisher die nächsten drei Rennwochenenden in Zolder, Oschersleben und auf dem Nürburgring feststehen.

"Wir freuen uns, Damian im Weber-Diener Kawasaki Team zu haben. Er hat oft bewiesen, dass er zu den besten Fahrern in der IDM gehört und das ist, was wir wollen", sagte Teammanager Bischoff. Cudlin will vor dem Wechsel aber realistisch bleiben und erwartet nicht, dass er von Anfang an ganz vorne kämpfen kann. "Das Bike ist komplett neu für mich. Ich hatte keinen Test und das letzte Mal, als ich Rennen gefahren bin war beim Valencia Grand Prix im November! Dazu haben die Top-Teams letzte Woche in Zolder getestet, also werden wir am ersten Wochenende definitiv aufholen müssen. Mein Plan ist es, das erste Rennen als Test zu nutzen und nach und nach darauf aufzubauen. Wenn wir gut zusammenarbeiten, bin ich zuversichtlich, dass wir schnell genug konkurrenzfähig sein können."


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