Nach der Verpflichtung von "Superhirn" Adrian Newey hat man bei Red Bull Racing die Ziele neu gesteckt. Teamchef Christian Horner erklärte gegenüber BBC, man wolle ab 2008 Rennsiege anstreben. Eine Schlüsselrolle für seinen Wechsel habe David Coulthard eingenommen, hat Adrian Newey erst unlängst erklärt - und auch Horner spielt auf die Achse Newey - Coulthard an: "David hat beinahe all seine Rennsiege mit einem von Newey gebauten Auto erzielt..."
Newey hat einen einzigartige Erfolgsstatistik vorzuweisen - Horner gerät ins Schwärmen: "Seine Erfolge sprechen für sich selbst. Newey hat mit seinen Autos mehr als hundert Grand Prix und zwölf WM-Titel gewonnen. Und was auch seinen Einfluss zeigt - seit er Williams verlassen hat, konnte dieses Team nur noch rund zehn GP-Siege erzielen."
Horner wiederholte, dass Adrian Newey in erster Linie die Konzeption des RB3 für 2007 übernehmen wird, aber auch im Laufe der Saison den RB2-Ferrari verbessern wird: "Der neue Wagen wird bereits nach Bahrain unterwegs sein, wenn Newey bei uns ankommt. Aber er wird sicher auch auf die Weiterentwicklung des Wagens Einfluss nehmen. Sein hauptsächlicher Fokus wird aber der Wagen für das Jahr 2007 sein. Daher wollen wir künftig auch an der Front mitmischen und später Rennen gewinnen - unser ultimatives Ziel wäre der Gewinn der Weltmeisterschaft."

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