Formel 1 - Ignazio Giunti: Tod in der Flammenhölle

Heute vor 43 Jahren

Heute vor 43 Jahren verstarb der Ferrari-Pilot Ignazio Giunti bei einem Unfall in Buenos Aires, der nicht hätte sein müssen.
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Motorsport-Magazin.com - Trauriger Jahrestag - am 10. Januar 1971 verunglückte Ignazio Giunti beim Marken WM-Lauf '1000 Kilometer von Buenos Aires' tödlich. Der Ferrari-Pilot führte das Rennen bis zum fatalen Crash an. In Runde 36 ging Jean-Pierre Beltoise der Sprit aus. Der Matra-Pilot sprang aus dem Auto und schob seinen Boliden entlang der Strecke in Richtung der Boxengasse als es zur Kollision kam.

Der Ferrari von Giunti fing sofort Feuer. Der heroische Versuch seines Teamkollegen, Arturo Merzario, ihn aus dem Cockpit zu retten, blieb erfolglos. Giunti verstarb zwei Stunden nach dem Unfall im Krankenhaus von Buenos Aires an seinen schweren Verbrennungen. Ein Jahr zuvor hatte Giunti in der Formel 1 debütiert. Der Italiener startete an der Seite von Clay Regazzoni für Ferrari, ein vierter Platz beim Belgien GP 1970 blieb sein einziges Punkteergebnis.

Giunti stirbt in Flammenhölle: (2:39 Min.)

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