Formel 1 - Ecclestone: Entweder New York oder Long Beach

F1 hat Geld in New-Jersey-Projekt gepumpt

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Motorsport-Magazin.com - Bernie Ecclestone hat am Rande des Großen Preises von Spanien erstmals bestätigt, dass die Pläne für eine Rückkehr der F1 nach Long Beach wohl rein als Alternative für ein potentielles Scheitern des New-York-Auftritts der Königsklasse dienen. "Wenn das eine klappt, wird es das andere nicht geben", meinte der Brite, wobei der GP am Hochufer New Jerseys derzeit Oberwasser zu haben scheint. Nicht nur die viel beachtete Verpflichtung von Chris Pook ist ein Indiz dafür - auch stellte Ecclestone klar, dass die F1 in das Projekt an der Ostküste viel Geld investiert habe, das man sicher nicht in den Sand gesetzt sehen will. "Wir haben dort Geld reingepumpt und viele ihrer Schulden beglichen, weil wir glauben, dass sich das auszahlt und es gibt keinen Grund, warum das nicht auch passieren sollte", so der 82-Jährige, der mit Blick auf sein Wunschrennen vor der Skyline Manhattans meinte: "Wir schauen, dass wir es nächstes Jahr hinkriegen."


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