Formel 1 - Buemi schielt zu Force India und Lotus

Noch nicht alles klar

Sebastien Buemi und Kamui Kobayashi sind nur zwei von vielen Piloten, die gerne 2013 wieder Formel 1 fahren würden. Beide haben Hoffnung auf ein Stammcockpit.
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Motorsport-Magazin.com - Die Saison ist vorbei und die Teams, die nicht schon während des Jahres die Verträge mit ihren Fahrern unter Dach und Fach gebracht haben, machen sich langsam ernsthafte Gedanken, wer 2013 ihre Boliden steuern wird. Nachdem HRT für das nächste Jahr anscheinend keine Anlaufstation sein wird, bleiben mit Lotus, Force India, Caterham und Marussia vier Teams übrig, die noch jeweils einen Platz offen zu haben scheinen.

Ich warte auf die Antwort von Force India
Sebastien Buemi

Auf einen Sitz bei den beiden erstgenannten macht sich der ehemalige Toro-Rosso-Pilot und heutige Red-Bull-Tester Sebastien Buemi Hoffnung. Gleichzeitig soll er laut dem Schweizer Blick einen fertigen Red-Bull-Vertrag für ein weiteres Jahr als Testfahrer auf dem Tisch liegen haben. Das ist momentan aber noch nicht interessant. "Ich warte auf die Antwort von Force India", so der Schweizer. "Und bei Lotus scheint auch noch nicht alles klar zu sein."

Momentan wird Buemi von Julian Jacobi, dem ehemaligen Manager und Vertrauten von Ayrton Senna betreut, der gute Arbeit zu leisten scheint, denn sein Schützling ist immer noch in den Köpfen der Verantwortlichen. "Glücklicherweise haben mich die meisten Teams noch nicht vergessen", so Buemi, der nun aber erkennen musste, dass es nichts gibt, was er weiter unternehmen kann.

Unternehmen kann aber Kamui Kobayashi etwas. Der ehemalige Sauber-Pilot ist immer noch auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber und setzt dafür Himmel und Hölle in Bewegung. Sein Spendenaufruf auf seiner Homepage, der ihm das nötige Geld für ein Einsatzcockpit 2013 bescheren soll, steht momentan laut AS bei mehr als einer Million.


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